Einer meiner Lieblings Signatur-Sprüche
“Nein, ich bin nicht die Signatur, ich putz hier nur!”
Davor kann man ein beliebiges Putz-Smiley stellen - ist einfach nur genial 
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“Nein, ich bin nicht die Signatur, ich putz hier nur!”
Davor kann man ein beliebiges Putz-Smiley stellen - ist einfach nur genial 
Um mal wieder eine alte Tradition weiter zu führen….
1. Schnapp Dir das nächst greifbare Buch.
2. Blättere zu Seite 23.
3. Finde den 5. Satz.
4. Poste den 5. Satz nebst Quelle und setze diese Anleitung davor.
Ein junger Mann steht vor dem Sicherheitspersonal und wedelt hektisch mit einem Papier in seiner rechten Hand.
Das stammt diesmal aus “Arm durch Arbeit” von “Markus Breitscheidel”
Und wieder ein verrückter Feiertag. Doch diesmal zu Ehren des Schriftstellers Douglas Adams zu seinem heutigem Todestag. Fans feiern heut den Towel Day in Anlehnung an seine “Per Anhalter durch die Galaxis” Romane. Und das wichtigste ist, Du mußt immer wissen wo dein Handtuch ist. Wie auf dem Bild zu sehen ist, hab ich genug davon neben Geschirr- und anderen -Tüchern. Aber das blaue schleif ich heut überall mit mir rum. Don’t Panic - das steht zwar nicht drauf, aber es ist mein Handtuch.
Ich wünsch allen einen fröhlichen Towel Day und um gleich zu Untermauern warum ein Handtuch so wichtig ist im Universum:
heut ist es richtig heiß und absolut schwül. Da kann man das Handtuch zum Beispiel
verwenden. Also passt gut darauf auf. Happy Towel Day allen die mitlesen.
…startet nicht durch und es gibt auch kein neues Album 
Ich wünsche hier ein schönes Lirpa-Lirpa (mal rückwärts) an alle, die mir bis jetzt auf den Leim gegangen sind. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen zum 1. April ´mit Hilfe eines alten Zufalls-Band&Plattencover Spieles jedem einen Bären aufzubinden der über meinen Blog stolpert und --> DIESEN <– Eintrag liest.
Es gibt weder eine Norwegische Band namens Hot Roads (jedenfalls nicht das ich wüßte) noch einen neue Platte Namens “Human Creature That Walks”. Auch der ganze Background und alles was ich über die Musik geschrieben habe inkl. den Hinweisen auf Last FM und Google Suche waren nichts anderes als ein Teil meiner Fantasie für den Blog-Aprilscherz dieses Jahres.
Wie das mit dem Plattencover funktioneirt kann jeder nochnmal gern –> HIER <– nachlesen
Als Ergebnis hatte ich für Hot Roads:
Ich hoffe ich habe da den ein oder anderen in der 1. Aprilwoche zum Suchen angeregt und sobald dieser Artikel erscheint und ich wieder On bin setze ich die Kategorien und Links dieser beiden Einträge dann auf Plazebo-Bands inkl. Pingbacks.
Ein fröhliche April April an alle 
…oder ein Motto an sich?
Überall im Netz, egal ob Messenger oder Community Platform oder Forum trifft man auf das Profil Eingabefeld nach dem Lieblingszitat oder Motto. Oder auch eien Unart in so manchen Signaturen. Aber warum muß ich mich darauf beschränken nur eines zu haben?
Irgendwie nervt mich diese Frage udn deshalb gebe ich ab heute dort nur noch eines zum besten - etwas das ich in ähnlicher Form schon einmal gesagt oder geschrieben habe, ein Eigenzitat also:
Ich hab sicher das ein oder andere Lieblingszitat, aber welchen Nutzen sollte es haben mir ein einziges davon heraus zu picken und es damit zu einem gezielten Lebensmotto zu machen? Ich seh und leb nach der Gesammtheit an sich. (by Shanky-TMW)
Lebt damit ihr Zitatsüchtigen oder Mottosucher die mich zu einem Bruchteil meines Gedanklichen selbst reduzieren wollen. Es verkörpert das was ich denke, tue und nach dem ich handle. 
Da hab ich doch noch was Lyrisches von xaverl im –> Regensburg-Blog <– gefunden. Ein Schüttelvers den ich jedem Fantasy Liebhaber nicht vorenthalten will. Naja, ein bischen Klamauk muß auch mal sein 
Der Drachentöter
In Bayern gab es einst den Drachen,
der stank und hat’ nen großen Rachen,
er brüllte dass die Erde bebte,
das Mistvieh nur von Jungfrau’n lebte.
Und so ein Drache glaubt es doch -
Der frißt ‘ne Jungfrau jede Woch´.
Und leider gab’s an jedem Orte,
ein Untier von der selben Sorte.
Und jeden Samstag ganz genau,
da fraß das Vieh - fraß eine Frau.
Doch leider fraß er nie die Alten,
die blieben jedem Ort erhalten.
Am Samstag kam er in den Ort
Und schleppte eine Jungfrau fort.
Man schwor zwar immer wieder Rache,
doch war er halt zu stark - der Drache
Und keiner zwang den Drachen nieder -
Am nächsten Samstag - … kam er wieder.
Da war jedoch ein schlauer Bua,
“Ich schau der Schand nicht länger zua”
sagt’ er. “Man muss hier schon um aller Willen,
das Mistvieh von ‘nen Drachen killen.”
Und wie man’s macht - wusst er genau,
der junge Bursch’ - .. der war halt schlau.
Er wusste dass es üblich ist,
der Drache nur ne Jungfrau frisst.
So stellte er - um es zu testen,
ein Mädchen dann ans Tor - … im Westen -
… die wie er selber ausprobiert,
man nicht mehr unter Jungfrau führt.
Der Drache sah die schöne Maid,
und hat sich schon auf’s Fressen g’freit.
Doch als er an dem Mädchen roch -
zog er entsetzt die Lefzen hoch.
Er zittert und traut sich nicht dran,
weil er nur Jungfrau’n fressen kann.
Das sieht der Bua und jetzt er weiss:
Der Hunger ist zwar groß und heiss -
doch um das Untier satt zu machen,
braucht der ne Jungfrau drinn im Rachen -
Er braucht der Jungfraau Blut so rot,
sonst stirbt er hungers und ist tot.
So sagt er zu der jungen Maid:
“Hör zu mein Kind - und sei gescheit.
Wenn du nun keine Jungfrau bist,
der Drache dich dann auch nicht frisst.
Du weist ich bin ein starker Mann -
ich glaub dass ich dich retten kann.
“Ich fürchte mich vor diesen Drachen,
der stinkt so grausam aus dem Rachen.”
Sagt sie zu ihm: “Ich würde wetten,
du bist so stark - und kannst mich retten.
–.. und schmiegt sich an den Burschen an -
der fing sofort zum retten an.
“Du wirst es seh’n - bestimmt ist’s war -
Für dich ist Schluss jetzt die Gefahr.
Du kannst dem Vieh ins Auge seh’n -
… doch wollen wir ganz sicher geh´n.
Ich rette dich noch einmal - … wieder
So sagte er - …und sie sank nieder.
Und uns’re Mädchen sind nicht dumm,
so sprach sich diese Rettung rum -
Die Mädchen sagten: ” Lieber Bua:
“Ich möcht vom Drachen hab’n mei Ruah
Du kannst mich retten - lieber Mann
Er zeigte ihr - dass er es kann.
Ein guter Mensch tut jeden Tag -
was Gutes - … weil er es so mag
Und weil die ganze Stadt war gut,
man immer gute Taten tut.
So ging es auf in allen Betten,
man wollte alle Mädchen retten.
Und wieder war ein Samstag da.
Es brüllt der Drache - er ist nah
Ihr wisst - ihr habt es nicht vergessen -
Am Samstag ist das große Fressen.
Doch für die Drachen ist’s zu spät -
… weil nirgends eine Jungfrau steht.
Die Drachen litten große Not
Und starben weg - den Hungertod.
Und darum sind sie ausgestorben -
vorbei sind diese großen Sorgen
Und ihre Höhlen sind jetzt leer -
Es gibt halt keine Jungfrau’n mehr.
Doch unsr’e Mädchen - die sind schlau.
Sie wissen alle ganz genau -
Das Untier gibt es heut’ nicht mehr -
Doch sind auch alle Höhlen leer ???
… Der Drache könnte wiederkehren.
Man muss sich schützen - … ganz in Ehren.
Quelle: Regensburg-Blog (Henry Bird - Warum die Drachen ausstarben)
…ist wieder eine neue Kurzgeschichte von mir, die meinen seltsamen Hirnwindungen entsprungen ist. Dies geschah unbewußt durch ein Gespräch mit einer Bekannten, die sich Sorgen um Ihre Katze Kira gemacht hette weil diese so lange herumstreunte. Nun, aus einem normalen Gespräch wurde dann so nach und nach eien flaxerei über Tiernahrung und seine Inhaltsstoffe (siehe dazu zB. –> Dooyoo <– oder im –> Med1 Forum unter Tiermedizin <– ), und das Kira heimlich eine Entzugsklinik deswegen leitet und deshalb immer so spät nach Hause kommt.
Gut, wie es nnun mal so war ging mir das Bild von Kira im Arztkittel nicht mehr aus dem Kopf, und ich begann ein wenig zu schreiben. das war noch einige Zeit vor meinen RealLife Umzug udn nun hab ich Sie hier in meiner neuen Wohnung endlich beendet. Wobei ich erst unbewußt und später gezielt das ganze dann als ziemlich verschrobene –> Dr. House <– FanFiction ausgebaut habe.
Ich hoffe Sie gefällt Euch. Ihr findet die Storry auf meiner Hauptseite unter
“brotlose Kunst/Geschichten/Dr. Kira Maus”
Anregungen und Kritiken könnt Ihr mir gerne jederzeit an diesen Blogeintrag hängen.
Viel Spaß mit der neuen Katzenärztin.
Erinnert ihr Euch noch an meine Sammlung von Erlkönig Gedichten & Plagiaten, die ich seinerzeit noch bei Blog.de veröffentlicht habe?
Nun, diese Sammlung habe ich jetzt endlich hierher importiert. War ein kleines Stück Arbeit, weil ich ein bischen umbauen mußte. Kurz, es gibt nur noch –> einen Blogeintrag <– darüber, der die Inhaltsübersicht enthält. Datiert mit dem alten Datum.
Während die ganzen gesammelten Plagiate und Orginale sich jetzt auf meiner Hauptseite in der Rubrik
“brotlose Kunst”/fremdes Material”/”Goethes gesammelte Erlkönige”
tummeln. Auch die Rubrik “fremdes Material” unter “brotlose Kunst” ist völlig neu. Diese enthält neben allen passenden Links zu den einzelnen Blogeinträgen eben auch Material, das nicht meiner Feder entsprungen ist inkl. aller mir bekannten Quellhinweise.
Ich fand diese doppel Lösung ein wenig besser als alles nur stur in einen Blog zu packen, und gerade meine Erlkönig-Sammlung ist doch recht umfangreich.
Achja, es fehlen noch 4 Filmrezensionen und 2 Rollenspielcharaktere, die ich noch für meine Seiten aufbereiten muß. Und den Blog.de Hinweistext zwecks meines Blog-Umzugs wollte ich auch noch ein wenig neu anpassen. Dann ist alles endlich importiert und neu ausgerichtet. Lediglich ein paar marginale Designänderungen wird es noch geben und evt. pflege ich noch einen extra MausiHasi Kommentar Feed in meinen Blog ein, damit auch diese gleich von Anfang an gespiegelt und damit auch gleich gesichert werden.
Alles in allem kann man sagen, das jetzt soweit alles fertig ist, eher als gedacht und das freut mich. :yes: 
1. Schnapp Dir das nächst greifbare Buch.
2. Blättere zu Seite 23.
3. Finde den 5. Satz.
4. Poste den 5. Satz nebst Quelle und setze diese Anleitung davor.
For one glorious hour, Harry had belived that he was leaving the Dursleys at last, because Sirius had offered him a home once his name had been cleared.
Harry Potter (4) and the Goblet of Fire von J. K. Rowling
Eine alte Tradition, die ich mal wieder wieter führen muß, weil lange nciht mehr gemacht.
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3. Finde den 5. Satz.
4. Poste den 5. Satz nebst Quelle und setze diese Anleitung davor.
Etwas schwierig heute, da es auf der Seite 23 nur die Kapitelüberschrift und die Seite 24 völlig leer ist, muß ich heut ausnahmsweise auf der Seite 25 deisn Satz finden.
“Die Kunst des Krieges” von “Sunzi”
“Wenn Du eine Stadt belagerst wirst Du deine Kräfte erschöpfen, und wenn der Feldzug sich lange hinzieht, werden sich die Schätze des Staates unter der Belastung schwinden.”