Malaysisches zum Nikolaus: Currynudeln mit Schweinefleisch

Themen: Alltag & Gesellschaft, Kulinarisches
von: Shanky-TMW am 6 December 2009 um 3:36 Uhr

Ich hab lange nidhts mehr für die Rubrik Kulinarisches geschrieben. Alle Welt redet von der Neuen Grippe (Schweinegrippe - von mir eher oink’Schnupfen genannt) und ich denke es ist gut wenn ich jeden jetzt vor folgendem Text warne: das folgende Gericht könnte einen Steckdosennasen und Ringelschwänzchen wachsen lassen :-D

Aber mal im ernst: Nikolaus ist eigentlich erst heute, doch ich hatte schon gestern Hunger auf dieses einfache und leckere Malaysische Gericht. Vieleicht mag es ja jemand nach köcheln.

Currynudeln mit Schweinefleisch

 

Diese unscheinbare Matschepampe auf meinem Teller besteht aus etwa 80g Schweinefleisch (gebraten und mit etwas Fünf-Gewürzepulver veredelt), ca. 60g Reisnudeln (Fadenform - es gibt sie aber auch in flacher Form), einer Zwiebel, bzw. mehr 2 Lauchstengel ink. dem oberen Lauchhalmen (in dünne Ringe geschnippelt). ein wenig Wokfähigem Öl (ich bevorzuge generell Erdnuss- oder Distelöle), ungefähr einen gestrichenen Esslöffel Currypulver (kann man nach belieben variieren), ca. 25g Erbsen, 30ml Kokosmilch, etwas Salz und Sojasoße.

Einen Wok setz ich mal vorraus, denn in einer normalen Pfanne ist das nur sehr schlecht anzurichten. Allenfalls eien Hochwandige Schmorpfanne könnte sich dafür noch eignen. Zur besonderheit der Reisnudeln gehört, das diese nicht wie die meisten normal gekocht, sondern mit heißen Wasser übergossen und etwa 20 Minuten stehen gelassen werden.

Das Fleisch ist normalerweise jenes rotfarbene Gegrillte Schweineflsich, das auch auf sateespießen zu finden ist. ersatzweise kann manauch gegrilltes/gebratene hinein arbeiten. Es muß nur in dünne Scheiben geschnitten werden. Klar das man das Fleisch ganz am anfang dan in den Wok mit etwas Öl gibt und kurz durchbraten läßt, das wieder raus nimmt und dann die Zwiebeln hinein gibt. diese werden kurz ca. 1 bis 2 Minuten gedünstet. Dann kommen die Nudeln drauf, das Currypulver und ein wenig Salz. Die Nudeln sollten die Zwiebeln bedeckoen, das Curry über die fläche der Nudel verteilt werden. Das ganez dazu ein wenig schwenken und ein wenig anwärmen (ebenfalls ca. 1 bis 2 Minuten).

Jetzt die Kokosmilch rein, dazu die Erbsen geben und ca. 1 Teelöffel Sojasoße dazu geben. Das ganze schwenken und nun gut durch mischen. Und nun den Deckel drauf und das ganze ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze gut durch ziehen lassen. Den Deckel wieder runter, und dann das Fleisch wieder dazu geben, unterrühren und ein bis zwei Minuten erhitzen. Evt. ncoh mit etwas sojasoße nach würzen. Und schon ist diese Portion servierfertig als Hauptgericht, in etwas kleineren Mengen als Beigabe für eine Person.

Schaut zwar etwas nach gemischtpampe aus, aber schmeckt wirklich lecker das ganze. Dazu passen auch gut Satee Spieße, Reis und Salat.

Nen’Guten wünsch ich und einen schönen Nikolaustag.

Gedanken: Labels und so … über frische Endbeeren

Themen: Alltag & Gesellschaft, Fun & Unterhaltung, Kulinarisches
von: Shanky-TMW am 17 October 2009 um 10:13 Uhr

Frische Endbeeren

Was man nicht so alles findet an kulinarischen Köstlichkeiten. Man muß nur die Augen offen halten, dann bietet auch so manches Lokal was absolut seltenes, nahezu nie dagewesenes an:

Hier gab es frische Endbeeren mit Vanilleeis und Sahne. Wow, das hab ich noch nie gehabt. Das tolle daran: selbst die Lokalbesitzer konnten (oder vieleicht eher: wollten?) mich nicht aufklären was denn nun genau “Endbeeren” sind. Aber sie schmecken angeblich gut und wären ihren Preis wert. Endbeeren einzeln zu pflücken erfordert immerhin einiges an Mikroskopisches Geschick, handelt es sich doch um die Enden von Drüsenbäumchen der Schilddrüse (siehe auch –> HIER <–). Diese gehen glatt in der Sahne unter und da sie auch ncoh frisch waren möcht ich nciht wissen wiweviele arme Teufel dafür ihre Schilddrüse für ein Schälchen davon im Keller hergeben mußten.

Wohl bekomms

PS: Bevor jetzt jedem endgültig schlecht wird, natürlich handelte es sich hier um einen Schreibfehler auf dem Schild, bei dem wirklich nur Erdbeeren verkauft wurden ;-)

read more MEHR: Gedanken: Labels und so … über frische Endbeeren

Dämpfzeit - Reisfleischzeit

Themen: Alltag & Gesellschaft, Kulinarisches
von: Shanky-TMW am 14 May 2009 um 4:30 Uhr

Ich weiß, es ist ziemlich einfallslos über ein Gericht zu schreiben, das ich Anfang April (wenn auch in anderer Form) schonmal beschrieben hatte (siehe –> HIER <–). Dies ist die etwas mehr in Richtung originale Variante trotz ein paar meiner Änderungen. Und OK, ich bin grad zu faul nochmal in die Stadt zu radeln um noch ein paar Zutaten für etwas anders zu besorgen, aber mir ist grad langweilig genug um es etwas aufwendiger zu machen.

Chinesisches Reisfleisch auf gedämpftem Salat

Ich gebs ja zu, ich mag dieses Gericht auch egal in welcher Art ich es zusammen braue und auch als Resteessen oder wenn man Spaß daran hat, sämtliche Zubereitungsmöglichkeiten mit einem Wok mal auszureizen ist es klasse. Das letzte mal hatte ich meinen Spaß daran zu zeigen was ich mit den kleinen Schüsselchen und Schälchen anstelle/sortiere wenn ich davon massenhaft im Aufwasch habe nach dem kochen. Schön, benutz ich diesmal doch das ganze um zu zeigen wie man mit einem Wok noch etwas anders umgehen kann als das eher bekannte Pfannenrühren, Saucieren (braten) und Kochen. Schmoren kennt man von mir ja schon, doch Dämpfen dürfte für viele neu sein.

Im großen und ganzen ist es wieder dasselbe. 3 rote Paprika (wers bunt mag kann auch andere Farben nehmen), ein Kohlkopf, ein Schächtelchen frischer Schwammerln (Champignons), eine Zwiebel (hab ich im Moment zuviel von, sonst würde ich lieber die Frühlingszwiebeln mit Ihren Lauch dran verwenden) und ein etwas über Daumenbreites (ca. 2cm) Stück Ingwer und etwa 250g Hack. Dazu noch ein Beutelchen Basmati-Reis und ein wenig Zitronenmelisse, die man mir in der letzten Tafelbeute mit dazu gepackt hatte. Ist zwar nicht das Zitronengras was ich sonst gern verwende, aber es ersetzt es auch ganz gut. Auf dem Bild fehlen wie üblich noch ein halbes Tässchen Hühnerbühe, Gewürze und Sojasoße. Die Champignons sind im Originalen eigentlich auch eher asiatisch beheimatetes wie zb. Shitake Pilze. Aber da man in dem Gericht im Grunde alles rein werfen kann ist das schon in Ordnung.

Gut. Als Vorbereitung schnippeln wir den Ingwer und die Zwiebeln jeweils für sich in kleinste gehackte Würfelchen. Die Paprika schneiden wir in Streifen und diese zerschneiden wir dann nochmal schräg in 2 Teile wenn sie etwas lang sein sollten. Auch der Salatkopf wird schön auseinandergenommen udn die Blätter in Streifen zerteilt. Die dickeren Strunke schmeißen wir gleich passend zum Paprika in das Schälchen. Auch die Zitronenmelisse zerschnippeln wir in kleinere Stücke und mischen das später dann halbe halbe in das Salatschüsselchen und das Paprikaschüsselchen. Von der Menge her sollte das ungefähr für 2 starke bis 4 normale Esser reichen.

Jetzt kommt das Aufwendige. Wer meinen Blog mitverfolgt und mich so kennt weiß das ich furchtbar gern mit dem Wok arbeite. Nicht nur weil ich damit leckere Sachen zubereiten, sondern weil man das Ding tatsächlich als Universal-Kochgerät nutzen kann. Denn der Salat und die Paprika kommen jetzt in ein eigenes Bambuskörbchen, im Wok zu 1/3 Wasser mit etwas Salz und Madras angereichert. Und die Körbchen werden samt dem obern Deckel dann in den Wok gestapelt um das Gemüse zu dämpfen. Wer mag kann beim dämpfen noch etwas Meersalz in die Körbchen geben oder noch eigene Würze hinzu geben, ganz wie man mag.

Wenn das nun erledigt ist schen wir mal nach, ob noch etwas Wasser über ist. Das kippen wir in eien kleinen Topf und füllen den weiter mit Wasser auf und bereiten damit dann unseren Reis zu. Die Würze und das Gemüsearoma vom Dampfgaren bringt dem Reis noch eine tolle zusätzliche Geschmacksnote. Nebenher könne wir die Zwiebeln und Ingwer erstmal Pfannenrühren, entnehmen, dann das Hack krümelig Pfannenrühren, entnehmen und nun die Pilze Pfannenrühren. Keine sorge, der Haufen wird schon kleiner beim braten. Das haben Pilze wenn man sie nicht aus der Dose da rein kippt nunmal so an sich. Jetzt kippen wir das Fleisch, die Zwiebeln und den Ingwer dazu und Pfannenrühren das ganze wieder. Nun, ein wenig würzen sollte man hier auch schon. Salz, Pfeffer und anderes kann man nach Wahl selbst dazu reichen. Aber was nicht fehlen sollte sind einige Spritzer Sojasoße.

Bevor ichs vergesse, wir haben ja noch unserer Bambuskörbchen. Wenn der Hack-Pilze-Ingwer-Zwiebelmix fertig ist kommen nun die gedämpften Paprika hinein. Wieder durchrühren, das halbe tässchen Brühe dazu gießen udn Pfannenrühren, schonmal den Wok runter stellen und nochmal nachwürzen - Deckel drauf und bis der Reis fertig ist auf kleiner Flamme schmorköcheln lassen.

Jetzt noch die letzten Vorbereitungen. Auf die teller kommt eien Lage gedämpfter Salat udn damit das alles nicht kalt ist wenn das Reisflisch drauf kommt die Teller zum aufwärmen in den Backofen stellen. Ist der Ris fertig könne wir die Herdplatten nun abstellen. Brauchen wir nicht mehr. Deckel vom wok auf, den Basmati unter gemischt und fertig. Und nun die warmen Teller aus dem Ofen nehmen und gewünschte Menge Reisfleisch auf die Blätter geben. Wer mag kann auch ein passendes Würziges Dressing vorher über den Salat geben oder den Salat mit Dressing auch einzeln reichen. Es schmecken beide Varianten auch wenn ich hier Reisfleisch auf gedämpftem Salat vorstelle.

Na, möcht noch wer nen Teller? Ist noch was da :-D

Achja, falls es wen interessiert wozu und wie man alles einen Wok einsetzen kann, sollte sich ruhig mal bei Stilecht-Kochen, Kochmax und “Meine Chinesische Küche” durch lesen.

Und schon im voraus versprochen, ich köchel das nächstemal wieder was ganz anderes zusammen wenn ich es in den Blog setze. Kenn ja zum Glück noch einige Rezepte mehr ;-)

Eisvorrat

Themen: Alltag & Gesellschaft, Kulinarisches
von: Shanky-TMW am 13 May 2009 um 11:50 Uhr

Ich habe mir vor kurzem einen großen eisvorrat angeschafft. 2 Kisten mit Waffeleis, in jeder Kiste 12 Waffeln. 12x Erbeere und 12x Nuss. Lecker. Und wer sehen will wie ich das alles doch noch in den Froster gekriegt habe sollte einmal aufs Bild klicken.

Kalorien und ihre Regeln

Themen: Fun & Unterhaltung, Kulinarisches, MausiHasis Haushaltstips, MausiHasis Wacky Web
von: Shanky-TMW am 11 May 2009 um 1:44 Uhr

Kalorien Regeln für an den Kühlschrank

  1. Wenn du etwas isst und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien.
  2. Wenn du eine Light-Limonade trinkst und dazu eine Tafel Schokolade isst, dann werden die Kalorien in der Schokolade von der Light-Limonade vernichtet.
  3. Wenn du mit anderen zusammen isst, zählen nur die Kalorien, die du mehr isst als die anderen.
  4. Essen, welches zu medizinischen Zwecken eingenommen wird, z.B. heiße Schokolade, Rotwein, Cognac, zählt NIE.
  5. Je mehr du diejenigen mästest, die täglich rund um dich sind, desto schlanker wirkst du selbst!
  6. Essen, welches als ein Teil von Unterhaltung verzehrt wird (Popcorn, Erdnüsse, Limonade, Schokolade oder Zuckerln), z.B. beim Videoschauen oder beim Musikhören, enthält keine Kalorien, da es ja nicht als Nahrung aufgenommen wird, sondern nur als Teil der Unterhaltung.
  7. Kuchenstücke oder Gebäck enthalten keine Kalorien, wenn sie gebrochen und Stück für Stück verzehrt werden, weil das Fett verdampft, wenn es aufgebrochen wird.
  8. Alles, was von Messern, aus Töpfen oder von Löffeln geleckt wird, während man Essen zubereitet, enthält keine Kalorien, weil es ja Teil der Essenzubereitung ist.
  9. Essen mit der gleichen Farbe hat auch den gleichen Kaloriengehalt (z.B. Tomaten und Erdbeermarmelade, Pilze und weiße Schokolade).
  10. Speisen, die eingefroren sind, enthalten keine Kalorien, da Kalorien eine Wärmeeinheit sind.

Hinweis bzw. Definition
Kalorien sind kleine Tiere, die im Kleiderschrank wohnen und nachts die Kleider enger nähen!!!!!

May, the 6th is “The Land of Milk and Honey” for one day

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft, Kulinarisches, english
von: Shanky-TMW am 6 May 2009 um 9:09 Uhr

(Für nur deutschsprachige Lese gehts –> HIER <– weiter)

I know, for every day in the year we hav one thing to made a party, suggest something, a Tradition or something other like this. But May, the 6th is a special day. You can hate all no Wellness-Freaks, Overweight-Diät-Fanatics, Body Builders and all the others. Then today we have the

International No Diet Day

YES, on this Day we can say (and I underline it too):

Take a peace of Shit on weight, forget kolories, no underweight Beauty-Modells that take the Pictures und for one day hld all Arts of Rammadan.

Wellness, Overweight, Muscles, no Weight-Modells and all the others. Eat all You can eat without thinking about all this wellness and health stuff. OK. if You have problems with that, than it is better You dont risk your health and life, but for all others this is the day from 1992 like today you can lought to all this people that talks about overweight and kalories.

I whish you all a Happy Schlauraffen-Land-Day today :-D

Der 6. Mai ist das Schlaraffenland für einen Tag

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft, Kulinarisches
von: Shanky-TMW am 6 May 2009 um 8:50 Uhr

(for only english readers there is a translation –> HERE <– )

Zu jedem Tag im Kalender gibt es ja mindestens ein Ereignis das man dort feiert, eine Aktion oder Tradition die man dort pflegt oder was weiß ich nicht alles. Aber der heutige Tag steht ganz im gegensatz zu dem, was Wellness-, Fitness-, Gesundheits- und ernährungs-Gurus siet jeher predigen:

Der Anti-Diät Tag
(International No Diet Day)

Ja ganz recht, heute können wir alle sagen (und das unterstreich ich auch gleich):

Scheiss auf die Pfunde, vergesst die Kalorien und von wegen abgemagertes Schönheitsideal - die sind mir wurscht und der Rammadan ist zuindest für heute mal ausgesetzt.

Futtert was das Zeug hält und knallt Euch eien Kalorienbombe nach der andren rein bis es rummst. Und nur wer da wirklich Gesundheitliche Probleme hat sollte damit natürlich vorsichtiger umgehen, das ist klar. Aber für alle anderen ist heut der einzige Tag im Jahr seit 1992, wo man hemmungslos all das Essen kann was man möchte und jeden auslachen darf der mit Ernährungstips vor seiner Nase herum wedelt.

In diesem Sinne: Guten Appetit und fröhliches schlemmen :-D

Bubblespace updates: neues Thema & Galerie

Themen: - Blognews -, Kulinarisches
von: Shanky-TMW am 13 April 2009 um 5:42 Uhr

Um meine Webseite ein wenig mehr durcheinander zu bringen und für die, denen es nicht aufgefallen ist und ncoh immer nicht verwirrt sind…

…in meinem Blog gibt es unter “Alltag & Gesellschaft” den neuen Punkt “Kulinarisches”, unter denen ich alles aufliste was mit Lebensmittel, Essen oder meinen eigenen Kochattentaten zu tun hat.

…auf der Hauptseite unter “Brotlose Kunst” gibt es jetzt die neuen Menüpunkte:

  • Origami (Blog) - verweist in den Origamibereich meines Blogs
  • Kulinarisches (Blog) - verweist zur Kategorie Kulinarisches
  • Kulinarisches (Galerie)
  • Selbstgebasteltes (Galerie)

…auf der Hauptseite unter Galerie sind zwei neue entstanden:

  • “Kulinarisches” in die ich nun alles an Bildern unterbringe, die eben mit dem Thema Essen und Lebensmittel zu tun haben.
  • “Selbstgebasteltes”, wo alles an Bildern rein kommt über die Dinge, die ich selbst hergestellt habe.

Einiges ist aus andereen Galerien dorthin gewandert und auch im Blog neu verlinkt worden. Sollten mir dennoch Fehler dabei passiert sien wär es nett wenn man mir Bescheid gibt.

11te bis 13te Tafelbeute & ein wenig Lebensmittelkunde

Themen: Aemter & Arbeitslos, Alltag & Gesellschaft, Kulinarisches, Soziales
von: Shanky-TMW am 13 April 2009 um 3:33 Uhr

Da war doch noch was, achja richtig. Ich muß noch 3 Tafelbesuche auflisten seit dem letztem Bericht (siehe –> HIER <–). Im allgemeinen wird es immer voller und weiter strömen jedesmal neue dazu. Bei der 11ten Tafelbeute war ich mal wieder ziemlich weit hinten und die Ausbeute war nicht ganz so gut wie sonst. Man sieht hier schon das es weniger geworden ist. Während gerade bei Nr. 12 doch etwas üppiger war. Auch hier kam ich ziemlich zum Schluß dran, aber es war einiges über und 4 Barguettstangen durft ich noch Zusätzlich mitnehmen. Von dem Gemüse und einigen anderem das man auf den Ausbeute-Bildern bei mir sieht zauber ich mir immer noch was in meinem Wok. Hier sieht man wieder, wie groß die Unterschiede sein können bei einem Besuch bei der Tafel. Ganz davon abhängig wie stark der Andrang ist oder wieviel an Lebensmittelspenden zusammen kommt. Und letzteres war bei Beutezug 11 leider recht wenig gewesen bei mehr Leuten.

Ein weiteres Bild was die Menschen bei der Losvergabe zeigt. BTW: auch hier fahren viele mit Ihrem Einkaufstrolley hin ohne das es die Allgemeinheit stört (siehe auch –> HIER <–). Wäre wirklich schön auch dafür die Anhängerkupplung fürs Fahrrad zu haben, aber die kann ich mir im Moment leider nicht leisten. Diesmal sieht man schon ein wenig mehr an Leuten dor hin gehen. Und meine Beute nach dem 13ten Besuch ist doch um einiges üppiger. Diesmal hatte ich sogar Glück mit der Nummer und war relativ früh dran. Aber es gab auch wesentlich mehr was ich mitnehmen durfte. Lediglich auf Kartoffeln und Butter hab ich wieder dankend verzichtet weil ich davon noch genug habe.

Das bringt mich zu einem anderen Punkt, auf den ich kurz eingehen möchte und auch oben in der Überschrift als Lebensmittelkunde erwähnt habe. Ich schrieb ja schon das hier Lebensmittel ausgegeben werden, die meist kurz vorm Verfallsdatum stehen. Und darauf möcht ich mich kurz stürzen. Es gibt viele Menschen, die sehen nur das Haltbarkeitsdatum und wenn es auch nur eien Tag überschritten wurde wandert es in den Müll (und das oft auch unnötig). Vor kurzem gab es im Radiosender Antenne Bayern eine Sondersendung zu dem Thema, die mich auf dem gedanken gebracht hat dies auch in meinem Blog anzuschneiden.

Vorweg: Es gibt zwei Arten von Haltbarkeitsdatums-Angaben. Das (Mindest)Haltbarkeitsdatum und das (Verbrauchs)Verfallsdatum. Was ich eingeklammert habe sollte eigentlich schon für sich sprechen. Denn Mindesthaltbarkeit heißt tatsächlich, das die Haltbarkeit “mindestens” bis zu diesem Zeitraum Garantiert ist, aber die Lebensmittel bei richtiger Lagerung noch sehr viel länger halten kann (bei Konserven sogar bis zu Jahren oder sogar Jahrzehnten). das Verbrauchs/Verfallsdatum ist wieder nur bei leicht verderblichen Waren zu finden, die bis zu dem Zeitpunkt verbraucht sein müssen. ABER: möglich ist auch das sich diese Lebensmittel auch hier etwas länger halten.

Andere Dinge wie Salz (und andere Gewürze), Honig, Zucker (bis auf Schnellzucker) oder Mineralwasser sind wiederum ewig haltbar. Das da überhaupt ein Datum draufsteht liegt an den gesetzesänderungen im Jahr 2005, die einen solchen Aufdruck vorschreiben.

Die von mir verlinkte Seite zu der Sendung ist recht Informativ, genauso wie die der ARD Morgenmagazin - Haltbarkeit von Lebensmitteln und ich denke auch ein muß für jeden, der sich darüber Informieren möchte. Deshalb werd ich nicht alles aufführen. Weitere Infoquellen zu dem Thema finden sich auf den Seiten von AID - Was wir Essen oder Gesund.co.at - Lebensmittellagerung.

Wichtig ist vor allem, und das sehen manche evt. doch anders:

Schimmel ist klar - das kann man getrost weg werfen weil man nciht jede Schimmel mit den Augen sehen kann nütztz abschneiden eh nix.

Brot gehört normalerweise nicht in den Kühlschrank, aber Einfrieren geht ohne Probleme. Und an besonders heißen Tagen hat es sich bewährt Brot doch im Kühlschrank zu lagern weil es hier schneller schimmelt.

Für Tomaten empfihelt sich auch kein Kühlschrank, aber Kurzzeitlagerung bei ebenfalls heißem Wetter läßt sich durchaus machen.

Zitronen, vor allem angeschnittene lassen sich kurzzeitig auch gut im Kühlschrank lagern. Aber eien geschlossene Tupperbox wäre dann durchaus Sinnvoll damit nicht alles den Geruch von Zitrone annimmt.

Soviel mal heut von der Lebensmittelfront aus der Tahlsohle des Lebens von mir. Alles andere kann man auch schön auf den von mir verlinkten Seiten nachlesen.

Jetzt noch über was zu mampfen…

Themen: Alltag & Gesellschaft, Kulinarisches
von: Shanky-TMW am 8 April 2009 um 7:16 Uhr

…schreiben damit andere noch mehr Hunger aufs Frühstück kriegen :-D OK, es geht jetzt nicht über meinen Frühstückstishc sondern um mein Abendessen von Gestern Abend:

Chinesisches Reisfleisch
(etwas abgeändert - mal wieder)

Mal wieder was Hausgemachtes, was sich auch hervorragend als Resteessen eignet und es in Zahlreichen Varianten auch aus anderen Ländern gibt. Ich mach mir das ab und an mal gerne udn modifizier das ganze ein wenig.

Da sich der ein oder andere sicher fragen mag, wie es so bei mir auschaut wenn ich köchle heut mal ein kleines Zutaten Gesammtbild nach den Vorbereitungen für das Arbeiten mit dem Wok. Muß ja schnell gehen, also hab ich das alles immer in verschiedene Schüsselchen bereit liegen. Lediglich die Soße links hab ich dann doch gegen eine Tasse Hühnerbrühe ausgetauscht und de Gewürze nebst Sojasoße hab ich hier nicht im Bild. Der Salat mußte weg, also hab ich ihn anstelle des sonst bei mir üblichen Chinakohls unter gemischt.

So, wie schauts nun aus. Erstmal wird das gehackte schön krümlig gebraten. Die Würze kann jeder gern selbst bestimmen. Nachdem das fertig ist, wird das erstmal aus dem Wok genommen und dann die Zwiebeln (Vorzugsweise Frühlingszwiebeln, aber wie hier normale tuns zur Not auch) angebraten, dann hatte ich noch Karotten und ein paar andere Wurzelarten, die die sonst üblichen Bambussprossen diesmal bei mir Ersetzen mußten. Die kommen jetzt zu den Zweibeln mit bei, werden so erstmal gut durch verrührt, erhitzt und ein wenig nach gewürzt. Die Sachen brauchen am längsten. Jetzt kann das angebratene gehackte wieder dazu. Ein paar Spritzer weiße Sojasoße und ein paar Gewürze runden das ganze nach Bedarf ab. Neben all dem kocht erstmal der Reis in einem eigene Topf. Bei mir ist es meist Basmati, aber jede andere Langkornsorte tuts auch. Ab hier wirds dann etwas interessanter, denn nun kommt der Salat rein und wird erstmal vermengt, dann die Tomaten und das Suppengrün dazu, was ich hier noch über hatte, obendrauf. Ein paar Spritzer Sojasoße und andere Gewürze nach bedarf kommen noch dazu. Statt der Tomaten, oder auch dazu, passen auch in Streifen geschnittene Paprikaschoten dazu. Wichtig ist nur, das das oben erstmal liegen bleibt. Das Tässchen Brühe noch rein und den Deckel drauf und die Platte auf klein stellen, ca. 10 Minuten ziehen lassen. Dann sollte in der Zwischenzeit auch der Reis fertig sein. Am ende wird dieser dann so mit in den Wok geworfen, alles nochmal kräftig durch gerührt und fertig ist das ganze.

Seite: 1 2 3