Weihnachtszeit, besinnliche Zeit?
Oder kommt einen das nur so vor?
Jedes Jahr aufs neue feiern wir alle Weihnachten, das Fest der Familie, für die Kinder, die Zeit zur besinnlichkeit. Man sitzt im Kreis der Familie, läßt sich verwöhnen und genießt die schöne Zeit. Jeder macht dies. Wirklich jeder? Nun, ich mag diesen ganzen Monat so eigentlich nicht wirklich. Weihnachten ist verkommen zu einem Webebasierendem Konsummoloch, Geschenke gehören zur Pflicht. Aber das ist nur meine Ansicht. Auf der anderen Seite sieht man nur Bilder und hört nur Geschichten über glückliche Menschen udn vor allem fröhliche Kinder. Doch was ist mit dem Rest, den vergessenen? Ja, den Menschen denen es auch in diesen Zeiten nicht allzu gut geht? schaun wir doch mal:
Auf PR-Sozial, dem Presseportal des ELO-Forums findet sich folgendes:
Quelle: PR-Sozial - Fünf Jahre Hartz IV sind fünfmal traurige Weihnachten
Bonn – Das Erwerbslosen Forum Deutschland hat darauf aufmerksam gemacht, dass fünf Jahre Hartz IV fünfmal traurige Weihnachten für die meisten Betroffenen bedeuten. Dabei sind besonders Kinder und Jugendliche die eigentlichen Verlierer. So müsste für ein gebrauchtes Fahrrad in Höhe von 50 Euro mehrere Jahre gespart werden, bzw. Eltern müssten auf vieles notwendige verzichten, um ihren Kindern dennoch ein äußerst bescheidenes Weihnachtsfest zu ermöglichen. Alleinstehende und Familien mit einer alleinerziehenden Mutter (Vater) könnten vielfach überhaupt keine Weihnachten feiern, da der Hartz IV-Eckregelsatz keinen Spielraum für etwaige Ansparung bietet.
„Die flächendeckende Vertafelung und die Zunahme der Flaschensammler in der Bundesrepublik ist das grausige Abbild der durch die “angebliche Arbeitsmarktreform” künstlich geschaffenen Armut. Wer in diesen Zeiten ernsthaft Steuererleichterungen für Besserverdienende fordert, will eigentlich die Schere zwischen Arm und Reich nur noch weiter auseinanderklaffen lassen, so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland….
Das trifft den Zahn der Zeit, gerade um die Weihnachtszeit vollends. JEDER, der nur in irgendeiner Form von Hartz4 abhängig ist, als vollzeit Arbeitsloser, als Aufstocker vom Arbeitslosengeld oder sogar als Aufstocker aus einem Job heraus kennt diese Lage, die nur einen Schriett weit entfernt von den Sozialempfängern udn noch einen weiteren Schritt zu den Obdachlosen entfernt zu sein scheint. Aber es gibt noch mehr aufbauende Berichte für Weihnachten in diesem Land, unter anderem von “Hilfe für Nachbarn e.V.” mit einem Ausschnitt über eine Rentnerin:
Quelle: Hilfe für NAchbarn e.V. - Gelebte Solidarität bekämpft Armut
…Selb – Armut ist nicht unbedingt sichtbar. Viele Betroffene schämen sich und wollen ihre Not im Verborgenen halten. „Armut hat viele Gesichter“, betont Otto Bayreuther vom Diakonischen Werk Selb-Wunsiedel bei der Auftaktveranstaltung von Hilfe für Nachbarn. Die gemeinsame Aktion von Frankenpost und Sparkassen in Hochfranken startete am Mittwoch in Selb.
Bayreuther schildert die Situation einer allein lebenden älteren Frau, die versucht, mit ihrer kleinen Rente ohne fremde Hilfe auszukommen. Im Laufe der Zeit häufen sich die Stromschulden. Eines Tages wird abgeschaltet. „Als unsere Sozialarbeiterin mit dieser Dame in Kontakt kam, lebte sie bereits seit einem halben Jahr ohne Strom. Sie konnte kein Essen kochen, keine Wäsche waschen, nicht heizen. Für ein, zwei Stunden am Tag durfte die Betroffene zum Nachbarn gehen, um sich aufzuwärmen.“
Bewusst berichtet Bayreuther nicht von spektakulären Fällen, wo die Not offensichtlich ist. „Hilfe für Nachbarn unterstützt aber eben nicht nur in den großen Fällen die Betroffenen, sondern gewährt auch bei den kleineren Problemen vielfältige Hilfe, lindert die größte Not.“
Deutschland sei ein wohlhabendes Land. Der gesamtgesellschaftliche Reichtum sei in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen. „Aber längst nicht alle Menschen haben an dieser Entwicklung Anteil. Die Zahl der Menschen, die in Armut leben, nimmt zu.“ Besonders erschreckend findet Bayreuther, dass in Deutschland 2,2 Millionen Kinder und Jugendliche von Armut betroffen sind….
Da ist man doch beruhigt, das es unserem reichen Land insgesammt doch gut geht. Kinder fallen in immer tiefere Löcher aus deren Eltern sich besher auch nciht befreien konnten. Schön auch das jeder an diese Menschen denkt. Schöne besinnliche Weihnachtszeit, man hat es ja so gut. Doch wenn ich sowas alles lese, und mir wird viel an solchen Materialien zugetragen oder ich sehen und erlebe es selbst, da kommt in dieser Weihnachtszeit bei mir keine besinnlichkeit mehr auf. Schon lange ist dieses Gefühl für mich Vergangenheit und auch Berichte wie der über einen von Hartz4 lebende Familie lassen es nur noch schneller ersticken:
Quelle: Kirchenseite.de - Weihnachten mit Hartz IV
Oldenburger Land. Die meisten Familien stecken in diesen Tagen in den letzten Weihnachtsvorbereitungen. Doch nicht überall sorgt das nahende Fest für besinnliche Vorweihnachtsstimmung bei Tee und Gebäck. Besonders für Familien, die von Hartz IV leben, können die Vorbereitungen zum Alptraum werden. “Kirche+Leben” hat eine Familie im Oldenburgischen besucht.
Erika Müller (Name von der Redaktion geändert) weint. Sie presst die Handflächen vors Gesicht. Ein paar Sekunden schweigt die 41-jährige Mutter. Dann streicht sie eine blonde Strähne zur Seite und reibt sich mit einem Taschentuch die geröteten Wangen. “Entschuldigung”, sagt sie. “Manchmal kann ich einfach nicht anders, weil es ja doch nie besser wird.”
Sie zuckt mit den Schultern. Von draußen schaut die Familienkatze in die Küche. Nur noch zwei Wochen, dann ist Heiligabend – und Erika Müller weiß noch nicht genau, wie sie das mit den Geschenken für fünf Kinder und fast ohne Geld machen soll.
Die ganze Wahrheit
Sie könne wohl reden, aber nur anonym. Auch der genau Wohnort der Familie soll nicht bekannt werden. Nur soviel: Die Familie lebt in einer Neubausiedlung in Südoldenburg. Dafür will Erika Müller die ganze Wahrheit erzählen. Wie man sich als Hartz IV-Empfängerin zu Weihnachten fühlt. Aber vielleicht hat sie sich das einfacher vorgestellt. Als sie von Heiligabend anfängt, brechen die Tränen aus ihr heraus.
Anfangs spricht sie ruhig, schimpft nur ab und zu. Darüber, wie alles anfing. Das “Dilemma”, wie sie es nennt. Eine Geschichte von Schulden und Arbeitslosigkeit. Mehr als zehn Jahre sei ihr Mann schon berufsunfähig. Sie selbst habe mit den Kindern genug zu tun. Woher soll da Geld kommen?
Erika Müller regt sich auf. Über die Ungerechtigkeit des Lebens, das Gerede der Nachbarn, darüber, wie die Kinder in der Schule oder im Sportverein ausgegrenzt würden….
Wenn man den gesammten Bericht gelesen hat weiß man, wan einen warm ums Herz wird. Nämlich davon diejenigen mit Schimpf und schande vom Planeten zu verjagen, die dieses Volksverbrechen Namens Hartz4 und Agenda 2010 verbrochen, befürwortet, gefördert und weitergeführt haben. die Nutznießer in der Politik udn der Wirtschaft die sich am Elend der Bevölkerung ergötzen und ohne Schuldgefühle zu haben nun vor der großen Weihnachtsgans sitzen, die sie sich von unseren Steuergeldern zusammen geschnorrt haben. Wohlweislich den Spiegel der Realität, wie er in der Frankenpost beschrieben wird, unter dem Teppich gekehrt:
Quelle: Frankenpost - Reiche und Arme
…Was wir sehen, falls wir sehen wollen, ist beschämend für unsere Gesellschaft. Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter. Und das hat Folgen, die sich nicht nur an Weihnachtsgeschenken fest machen lassen. Schlimmer ist die Kluft, die sich innerhalb der Gesellschaft auftut. Probleme, die es schon immer gegeben hat, potenzieren sich. Neid auf der einen, Überheblichkeit auf der anderen Seite schaukeln sich hoch. Toleranz steht nur noch auf dem Papier, und das Gebot vom “leben und leben lassen” verkommt zum bloßen, inhaltslosen Gerede.
Doch schlimmer noch: Millionen von Arbeitslosen und Hartz-IV-Empfängern sowie ein ganzes Heer von Geringverdienern werden die ohnehin strapazierte Rentenversicherung in nicht allzu ferner Zukunft zum Implodieren bringen. Dann wird sich vieles von dem rächen, von dem wir glauben, es uns jetzt noch leisten zu können. Die soziale Spaltung dieses Landes, von manchem gewünscht, von anderen einfach so hingenommen, hat brisante Folgen. Unsere Kinder und Enkel werden die Suppe auslöffeln müssen, die wir ihnen jetzt einbrocken.
Die globale Wirtschaftskrise hat die Welt und damit auch Deutschland an den Rand des Abgrunds gebracht. Allein die Gier nach immer mehr Mammon hat ganze Staaten ruiniert, die private Altersvorsorge von Zigtausenden ausradiert, hat Hunderttausende von Arbeitsplätzen vernichtet und genauso viel Existenzen zerstört. Der “Erfolg”: Die Armen in diesem Land wurden und werden immer ärmer, die Reichen hingegen immer reicher. Doch hüten wir uns. Der Volksmund weiß es: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht…
Und nun, was bleibt als nach all dem besinnliche Feiertage zu wünschen. Nein, bei mir kommt hier keine Freude auf bei soviel Elend im Land. Es sind alles keine Einzelfälle mehr und vieles ist seit Jahren gewachsen und es wächst weiter. Spenden, Suppenküchen und Armutsspeisung. Plus die vermehrung der Tafel und neueinführung der Foodbanks - wie weit runter soll das noch führen?
Ein gesegnetes, und vor allem nachdenkliches, Weihnachtsfest wünsch ich.
An diesem Tag…
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katinka
Freude kommt da auch nicht bei mir auf..vor allem, weil sie bei uns in Hamburg allen Ernstes vor den Feiertagen auch noch die Lagerräume von der Hamburger Tafel ausgeraubt haben. Lebensmittel für viele und 100 neuwertige Winterjacken einfach geklaut. Da frag ich mich schon, wie dissozial man auch sein kann…es ist schon schlimm genug, wie es in unserem Lande zu geht, aber dann auch soziale Hilfsorganisationen ausrauben…da geht bei mir dann wirklich gar nix mehr.
lg Shanky, katinka
Shanky-TMW
@Katinka
Ja davon hab ich gelesen und ist auch in so manchen Forum Anlass einer Diskussion. Ich weiß nicht wie die HH Tafel(n) konzipiert sind, ob die Jacken tatsächlich an die Tafelbesucher verteilt werden. In der Regel reichts ja kaum noch für eine Woche Lebensmittel, Getränke ohnehin nicht (kennst meine Tafelberichte ja). Sachgüter sind da extrem selten - die Bad Wildunger Tafel hatte solche Dinge gar nicht, in Regensburg kommts allenfalls mal auf ein paar Körperpflegemittel und der Rest wird vom Strohhalm e.V. abgedeckt (einfache, aber gute Armenküche, Kleiderkammer, Treffpunkt für mittlerweile nicht nur allein Obdachloser), Armenspeisung der Fürstin Gloria (in zusammenarbeit mit der Carritas) oder vom Donaustrudel.
Es gibt da ein paar Stimmen, die verlauten lassen das gewisse Dinge mittlerweile gar nicht mehr an die Tafelansteher verteilt werden sondern gleich intern anders weiter gereicht werden. Was dran ist weiß ich nicht nicht. Aber wenn man sich die anderen großen sogenannten Wohlfahrtsverbände und deren Machenschaften anschaut anschaut würd es mich nicht wundern wenn da sogar verkappte Robin Hoods unterwegs gewesen wären, die die Jacken tatsächlich ncoh an Bedürftige verteilen nach dem Einbruch (sind aber nur unbestätigte Gerüchte):
Carritas, Diakonie, AWO (bei denen war ich sogar mal eine Zeitlang Mitglied), Paritätisches Hilfswerk etc. stehen allesamt im Fadenkreuz wegen ihrer Ein-Eur Jobs Abzocke und einigen weiteren Sinnfreien Maßnahmen die einzig und allein der Lohnkostendrückerei dienen. Insofern weiß ich was ich von so mancher großen Hilfsorganisation, allen voran den Kirchlichen, zu halten habe. ie entsprechend angehängten Zeitarbeitsbuden mit eigenem Tarifordnungen udn Verordnungen im NAmen des sogenannten christlichen Auftrags, mit denen die sich auch über gültiges Arbeitsrecht zu stellen wagen, mein ich damit tatsächlich mal nicht.
Die Tafeln seh ich insgesammt eher kritisch, auch wenn ich davon Notgedrungen schon 2mal abhängig war. Hat aber jetzt nichts mit der Idee an sich oder den Helfern vor Ort zu tun (die glauben ehrlich an Ihr gutes Werk udn das werd ich auch nicht in Frage stellen), sondern das sie unter der Schirmherschaft und Verwaltung von McKinsey stehen. dem Firmenberaterbüro das maßgeblich mitverantwortlich bei der Ausarbeitung der Hartz4 Gesetze ist (ein Vertreter davon saß damals mit an dem Runden Tisch wo das ausgearbeitet wurde - das soll einiges heißen) und nebenher Firmen zu Stellenabbau, Lohndumping und massiven Einsatz von Zeitarbeitern statt Festangestellten rät. Ich befürchte da ein anderes Plankalkül als ehrliche Hilfe (und das verfolg ich schon seit etwa der Agenda 2010 mit), nicht zuletzt das sie auch noch die Foodbanks fördern. Aber dazu später mehr in einem anderen Beitrag von mir.
Ich frag mich da schon, wo die echte Hilfe oder das gezielte ausnutzen dank seines Bekanntheitsgrades und Status in der Gesellschaft wirklich anfängt. Ich hoffe es erschreckt dich nicht, das ich alle Seiten der Medallien der großen Wohlfahrtsverbände (nicht die der kleinen) etwas differenzierter sehe und argwöhnisch betrachte.
LG
Klaus (alias Shanky-TMW)
katinka
Ne, Shanky, das ist schon ganz okay. Ich kann hier nur für Hamburg sprechen. Die Hamburger Tafel ist hier immer noch die Nr. 1, wenn es um die Verteilung von Essensspenden geht. Das mit den Jacken hat mich auch überrascht, weil die Hamburger Tafel so etwas in der Regel nicht anbietet (eben nur Lebensmittel), aber hier einen sehr guten Stand hat, was auch Kontakte zu Hamburger Unternehmen betrifft. Hier in Hamburg ist das halt zum grossen Teil in sehr konservativer Hand (Wohlfahrtsverbände, Kirchen etc.), reine Selbstbetroffeneniniativen gibt es hier auch kaum.
Die könnten sich hier m.A.n. auch nur schwer behaupten.
Dass das hier mit dem Einbruch bei dem Lager von der Hamburger Tafel nun mehr “Robin Hood” Täter waren, denke ich weniger: Der Hamburger da sich ist mehr konservativ und orientiert sich bei sozialen Aktionen in der Regel auch wirklich mehr am schon vorhandene Hilfsangebote, d.h. eher noch, als hier als “Robin Hood” zu wirken in dem Bereich, bieten hier die Leute sich dann mehr als ehrenamtliche Helfer oder auch -wenn sie können- als Spender da.
Das hat in Hamburg auch eine wirklich lange Tradition und entspricht in der Regel auch einfach der Hamburger Mentalität ala “Wir meckern nicht rum, wir stellen nicht in Frage, wir sind Hamburger!”…was immer das dann auch heissen mag. ;o)
Shanky-TMW
@Katinka
Nun, die meisten Sachen laufen über die - wie Du es nennst - konservativen Vereine. Das ist hier in Regensburg kaum anders, oder wo ich vorher gehaust hatte, im Edertaler Raum Hessens war es auch so. Aber das es gerade in Hamburg kaum Selbstbetroffenen Initiativen gibt bezweifle ich. Allein das – KISS – Verzeichnis von Hamburg gibt da schon einiges her (lass Dich nciht täuschen davon, das dieses vom Pritätischen WOhlfahrtsverband geführ wird - viele Inis und e.V. sind dort nur so eingetragen). Dazu kommen noch einige die dort eben nicht eingetragen sind und diverse Listen, auch zu unabhängigen Ini’s und e.V. liegen oft auch bei der Caritas oder Diakonie aus.
Ja, das mit der Robin Hood Manier wäre nur eine Idee gewesen. Sowas gibts viel zu selten und wer es macht ud erwischt wird fällt gerade in D. tierisch auf die Nase. Zum Beispiel das hier über eien Bänkerin, die von reicheren Kunden kleienre Beträge auf Konten der Armen umgebucht hat. Sie selbst hatte sich nie etwas davon für sich abgezweigt, Ihren Kunden hats nciht viel geschadet und die Armen hats gefreut. Dennoch lebt diese Frau mit einer bis auf Existenzminimum gepfändeten Frührente (siehe HIER und HIER). Nach all dem was ich shcon in HArtz4 miterleben durte, bei Zeitarbeitsfirmen erlebt udn auch bei sonstigen Kleinst und Minijobs nebst Lohndrückern erlebt habe, wär ich eher dafür diese Frau fürs Bundesverdienstkreuz vor zu schlagen.
Aber den letzten Satz .. man merkt schon das Du nicht gebürtig aus Hamburg kommst (Schmunzeln muss
).