Die Tafeln sind auch in dieser Stadt

Themen: Aemter & Arbeitslos, Allgemeines, Soziales
von: Shanky-TMW am 11 November 2008 um 10:01 Uhr

Da ich gerade dabei bin in dieser Stadt irgendwie Fuss zu fassen, kommme ich mal wieder auf etwas zurück das ich vor JAhren schon einmal in Anspruch nehmen mußt - Die Tafeln

Damals waren sie in Bad Wildungen neu und es war doch recht hilfreich das neben der Neuieinführung von Harz4 und dem Absacken von ALG auf AlHi und dann plötzlich auf ALG2 nutzen zu können. Jetzt ist meine Situation wieder (unverschuldet) ähnlich geworden und ich muß meine Möglichkeiten dazu so gut es geht ausschöpfen. Und warum auch nicht.

Gut, in Bad Wildungen gab es schon einiges an Dingen die mich da gestört haben. Vor allem die strikte einhaltung von den Ausgabeterminen, die Art der Termine wie Sie vergeben wurden und wie schnell man nach zweimaligem Nicht-Erscheiunens seinen Bereichtigungsschein wieder los war udn man ziemlich lange warten mußte um wieder einen neuen zu erhalten. NAchteilig auch, wenn man Verpflichtungen hatte und die Zeiten deswegen nciht immer so einhalten konnte wie man es dirt gerne hätte. Das waren ein paar meiner Erfahrungen damals in Kurzform. Ich möchte das aber nciht als Aufhänger dafür nehmen, das es in jeder Tafel so zugeht. Auch die Qualität der ausgegebenen Lebensmittel mag ich nciht beurteilen, schließlich stammen Sie aus den abgelaufenen Warenfundus diverser Lebensmittelgeschäfte wo durchaus auch mal ein paar Dnge darunter sind die tatsächlich am nächsten Tag verdorben waren.

Nun, im großen und ganzen halte ich die Tafeln sogar für eien gute Sache, egal ob ich davon nun abhängig bin oder nicht. Die Zahl der Tafelnutzer ist seit jeher ungebrochen hoch seit der Hartz4 Einführung und aller ALG2 Bezieher. Also mache ich mich auf die Suche im Netz und finde die Regensburger Tafelseite, die mir folgende zusammengefasste Auskünfte gibt:

Um einen Berechtigungsschein zu bekommen muß ich eine halbe Stunde vor den Ausgabezeiten erscheinen. Ist also nicht mehr mit dem Umweg über irgendwelche Ämter und Rathäuser erreichbar im Gegensatz zu meinem früheren Wohnort. Das war damals schon umständlich.

Die Ausgabetage sind auf drei Tage begrenzt - Mo (nur Frauentag - alleinstehend oder Mütter), Mi. und Fr.

Die Öffnungszeiten sind für jemanden wie mich, der in einem Kursus im bfz drin stekct, extrem Ungünstig. 14-15 Uhr wäre das späteste am Mi. - Feierabend hab ich erst um 15:30 Uhr und dann noch ca. 20 min. Rückweg bis ich dort vorbei komme (es liegt sogar auf dem Weg). Ob es hier auch Möglichkeiten gibt muß ich mal per Telefon erfragen, aber ich ahne jetzt schon das ich mir für die Tafelbesuche extra frei nehmen müßte.

Es gibt in einem Nachbarort eine zweite Ausgabestelle, aber die Öffnungszeiten sind für mich grad genauso ungünstig.

Schwierig zu lösen bei Alleinstehenden die für irgend etwas verpflichtet wurden. Wäre mal wieder eine Hilfe, nur wie ich das organisiere weiß ich noch nicht. Eien Alternative wäre Containern, nur das diese hier bei den Händlern überall eingeschlosssen werden macht das auch so gut wie unmöglich. Wobei ich zugeben muß das ich nicht alles in dieser Richting ausspieoniert habe, es wiederstrebt mir innerlich ein wenig diesen Weg auch noch gehen zu müssen.

Na mal schauen, evt. kann ich noch etwas Zeit für die Tafeln als Ehrenamtlicher Einsammler opfern. Die Sache wär es Wert. Mal schauen was wird…

An diesem Tag…

One comment to “Die Tafeln sind auch in dieser Stadt”

  1. Die Tafeln (auch in dieser Stadt) | Shankys Bubblethoughts :

    […] mal persönlich bei den Tafeln vorbei zu schauen und mir einen ersten Eindruck zu geben (wie HIER schon […]

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