Der erste Teil des Umzugs wäre geschafft…
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…auch wenn nicht alles so gelaufen ist wie es hätte sein sollen. Wie –> HIER <– schon angekündigt gibts heut die Fotostrecke (auf dei Bilder zum vergrößern klicken) und ein wenig mehr über den Umzug Teil 1 zu berichten. Zuerst einmal: ganz ganz schlecht ist es, wenn man mitten in der Woche umzieht. Da läuft man immer Gefahr das einen die Helfer abspringen. Und genau das ist passiert bei meinem Einlade wie Ausladeteams - seufz. Na schön, also das Gerümnpel allein verladen und verstauen. In meinen Transporter hatte ich ja schon das Laminat und dann mußte da noch der Großteil meiner Küche und ncoh ein wenig mehr Sachen hinein, die ich mitnehmen wollte. Ich war ziemlich alle, und mußte am Dienstag noch mehr Kram einladen, was mir eien leichte Abfahrtsverspätung eingebracht hat.
Nun, auf gehts - ab über die Autobahn und bis vor Würzburg durch die mir schon bekannten 6 Baustellen durch, eine war so verstopft das es einen kleinen Stau gab. Und dann der Rückschlag - gerade die Ausfahrt richtung Nürnberg war dicht, nix zu machen nada. Alles nur wegen der Abfahrt nach Frankfurth die dann beide Ausfahrten zustopfte. Da ging fast eine Stunde lang nix mehr bis ich endlich weiter auf die A3 kam. Doch auch hier, es ist Montag, etliche Elefantenrennen und ein paar Pausen (unter anderem auch auf einem Rastplatz mit einer Opfergedenkstätte) später kam ich endlich an - in meiner neuen Wahlheimat Regensburg. Jetzt kann ichs ja sagen, selbst wenn evt. alte Firmenmitglieder mitlesen sollten. Seit dem 1.9. bin ich ja nicht mehr bei denen Angestellt. Mein neues Domizil gehört übrigens zu den modernisierteren Einrichtungen in Bayern mit einer Solaranlage auf dem Dach. Die sind dort keine seltenheit.
Ich bin mit gut 75 Minuten Verspätung eingetroffen, das hat dann die Schlüsselübergabe ein wenig verzögert. Aber das war zum Glück kein so großes Problem für meine Vermieter. Hinter dem Haus gibts einen größeren Hof, aber mit dem “Schiff” da erst einmal einzuparken ist dennoch mit reichlich gekurbel verbunden. Dazu kommt noch, das ich nach Spiegel fahren zwar gewohnt bin, aber der Ducato nciht mein eigener Wagen ist. Doch ich habs geschafft den Wagen hinter das Haus zu kriegen. Der Mazda 323 rechts neben dem Transporter ist übigens ein Kombi - nur damit Ihr eien größenvorstellung davon habt wie lang der Transporter ist den ich da gefahren bin. Und ab hier dann die nächste Hiobsbotshaft, das mein Ausladeteam nur aus mir selbst hauptsächlich besteht. Mein Schatz mußte die Woche selbst viel Arbeiten udn Urlaubsvertretung machen - aber das wußt ich ja schon, und so hab ich noch nciht allzuviee Bekannte dort. Also wieder alles allein rein schleppen. Aber nicht am Ankunftstag.
Ich hab nur das notwendigste in die Wohnung mitgenommen, einschließlich meines Korbsessels und der Fußstütze meines Bürosels, auf dem ich dann den Rest der Woche zur Not nächtigen konnte. Klar hab ich den Abend noch mit meinem Engel verbracht, mich ein wenig entspannt um dann am nächsten Morgen voll duchstarten zu können. Lediglich den Parkplatz hinter dem Haus mußte ich da erstmal räumen weil ich da noch eine Garage versperrt hab. Nur wohin mit dem Monster von Auto? Die Kreuzung unten hat zwar normalerweise einen freien Parkplatz (siehe Bild links), aber ausgerechnet wo ich umziehe müssen die dort alles dicht machen weil sie dort bauen wollen. NA gut, ich hab den Wagen ein wenig in die Kurve stellen müssen, ging ja grad nicht anders und ab dem nächsten Tag war er dann den Rest über hinter dem Haus. Am nächsten Morgen gings dann auch schon los mit dem Lärm, pünktlich um 6:30 Uhr ging das Presslufthämmern, Baggern und was weiß ich noch alles los (siehe Bild rechts) - ohje, und ich bin Land-Lautstärle gewohnt.
Jetzt mußte ich mit dem noch recht vollen Wagen erstmal in die Stadt rein, meinen Perso beantragen. Und wieder das Problem, wohin mit dem großen Wagen. Parkhäuser gab es, aber nicht für den Klotz von 3m Höhe und langem Achsstand. Also irgendwo Notdürftig auf einen Busparkplatz und dann zu Fuß weiter um den nötigen Papierkrieg zu erledigen udn dann auf zum Ausladen. Mann, uznd dann noch einen Hitzetag erwischt. Mittags hab ich dann vom Ausladen Pause gemacht und angefangen das Laminat zu legen.
Den letzten Rest hab ich dann am nächsten Tag in die Wohnung schaffen müssen, das restliche Laminat verlegt und dann den Baumarkt gesucht - ein riesieges Innengelände, in dem man mich bloß nciht einsperren sollte. Als kleiner “Tim Taylor” würde ich mir sonst im Baumarkt ein Haus mti allen Schikanen bauen - LOL. Zumindest hab ich neben den neuen Schlafzimmertepich auch eine günstige Einbauspüle gefunden, die ich dann nach dem Transport 2 in der Küche verbauen werde. Zum Haus gehört übrigens auch eine Gemeinschaftsdachkammer, die wohl auptsächlich als Trockenraum für die Wäsche dient.
Mittlerweile sieht es in der Küche etwas voller aus, wie mein leider leicht verzerrtes Panoramabild zeigt (der Tisch ist normalerweise rund). Wie man sieht hab ich da noch einiges zu tun, es paßt nicht ganz alles so wie ich es ursprünglich vor hatte. Aber umgeplant zum Umbau ist es schon, für die Spüle hab ich noch einen alten ausgelutschten Kleiderschank aus dem selben Holz den ich dann als Unterschrank umbeuen werde. Da noch eine passende Arbeitsplatte drauf, Wasserhahn und Spüle rein -fertig. Fehlen nur noch die Hängeschränke, ein bischen Regalselbstbau (Material steht dafür auch schon in der Garage) und der noch in Hessen stehende Kühlschrank und die ebenfalls noch in Hessen stehende Mikrowelle.
Auch ein Schrank auf dem Flur steht schon. Achja, das Schlafzimme hab ich ja auch noch, mußte da nicht noch ein Teppich verlegt werden? Bitte sehr: Links das noch kahle Zimmer und rechts dann dasselbe mit dem neuen verlegten Teppich. Das einzige was leider noch fehlt ist die Fixierung udn die Randleisten.
Wehe es sagt einer ich wär nicht fleißig gewesen, dann gibts was auf den Deckel. Jetzt heißt es nur ncoh zurück fahren - also am Ende ncoh ein paar Autobahnbilder für Euch, und dann den Transporter abgeben und mein Auto abholen. Ohje, das fahren mit meinem kleinen war dann auch wieder eien Katastrophe. Umgewöhnen von 6- auf 5-Gangschaltung, kleineres Auto etc. pp. Aber gut, dasselbe hab ich ja noch einmal vor mir in einer Woche. Dann gehts mit dem Transport 2 los, mit dem ich den Rest nach regensburg schaffe und anschließend nur nochmal zurück um meinen Privatwagen zu holen. Aber wenigstens muß ich da keine Fußböden mehr verlegen.
An diesem Tag…
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