Kranke Politiker und Prominente…

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft, Politik & Wirtschaft, TV
von: Shanky-TMW am 26 November 2009 um 7:40 Uhr

…kommen in die Nachrichten wenn es schon sonst nichts aufregendes zu berichten gibt. Und ja, mich nervt es weil es dabei oft um Kleinigkeiten geht. Wie unter anderem:

Am 24.09.2009 steht in den Zeitungen, den Online Berichterstattern und dudelt vorwärts und rückwärts den ganzen Tag im TV oder Radio das Horst Seehofer seien Teilnahme an der Corine-Verleihung abgesagt habe (siehe unter anderem –> Radio Charivari <–). Der so schwer erkrankte Ministerpräsident der CSU leide an einer leichten Magen-und-Darm-Verstimmung und habe zum Glück nichs ernstes. Gut zu Wissen das er mit dieser so gefährlichen erkrankung außer LEbensgefahr ist und ich mir gut vorstellen kann das sein größtes Problem jetzt wohl eher darin besteht, seinen Bauch wegen der Krämpfe zu halten und nciht mehr vom Topf runter zu kommen wenn er nicht gerade im Bett liegt um das auszukurieren. Mein Gott, gut das Politiker wegen jedem bisschen gleich einen Ärztestab, hochmodernen OP und eine eigene Etage mit einem Einzelzimmer in jedem Krankenhaus für sowas haben, während man den gewöhnlichen Arbeiter auf der Straße heutzutage schon mit Kündigung droht wenn er einmal hustet und es so ausschaut als müßte er mal deswegen zum Arzt oder wenigstens in dei Apotheke. Aber das ist den Medien nicht einmal eine einzige Zeile wert - womöglich aus Angst das sonst die Zeitungen Duetschlandweit mit den ganzen Einzeilern zu dick werden könnten vieleicht? Man entschuldige meine etwas bissige Ironie, aber mcih macht so etwas eher wütend als besorgt um den Ministerpräsiden. Wenn er jetzt wenigstens Krebs, einen Herzinfarkt oder was anderes bedrohlicheres gehabt hätte .. aber das?

Aber die Krönung umfassen die heutigen Nachrichten, da Oliver Pocher nun auch an der “Neuen Grippe” (im Volksmund auch als Schweinegrippe bekannt und von mir nur noch liebevoll als oink’Schnupfen betitelt) ist, aber trotzdem unbedingt als Pressewichtigen Aufhänger für seine Late-”Niete”-Show benutzt. Ob es an sinkenden Einschaltquoten liegt lass ich mal dahin gestellt, ich persönlich kann mit einer Gestallt wie Pocher selbst nichts anfangen wenn er gesund wäre. Er ist einfach nue platt, peinlich.und gähnend langweilig. Nein, er möchte nun seine Sendung nicht sausen lassen wegen dem bisschen Schweinegrippe und verspricht einen Interessanten (*gähn*) Abend aus der Quarantäne. Mal abgesehn das ih bezweifle das er wirklich m oink’Schnupfen leidet kann er sich in der normalen Arbeitswelt damit nun wirklich nicht halten. Noch dazu wenn nun mehrere Sendermitglieder erkranken, er auch noch vom Arbeitgeber belangt werden kann deswegen, macht es mir diese Schmierige TV Gestallt um keinen Deut Sympathischer. (siehe dazu auch –> N24: Pocher moderiert trotz Schweinegrippe <–).

An diesen Beispielen sieht man es ganz deutlich was und wen die Medien wie im Auge behalten udn wofür. Die einen kommen wegen jedem Furz in die Medien und die anderen Nutzen schamlos jedes noch so peinliche Thema um gewaltsam und schlimmer als Kleine Kinder um jeden Preis Aufmerksamkeit zu bekommen.

Verdrehte Welt, diese Medienlandschaft. Aber es gibt ja auch Ausnahmen, die aber sehr sehr weit gestreut vorzufinden sind, wie zB. diesen etwas älteren Bericht in der –> RP Online: Immer mehr Prommis bekennen sich zu Krebs… <–. Ob bei einigen auch hier die (von mir Persönlich als Krankheit eingestufte) Publicity-Geilheit mit gewirkt hat .. man weiß es nicht. Doch der Bericht macht auf recht Anschauliche Weise klar, das auch Prominennte nur Menschen sind und zuweilen an echten Erkrankungen leiden. Das man als Quasi Ikone auch noch so tun muß als wäre man immer kern gesund und nichts kann einen umhauen erkennt man allein schon am Titel des Berichts über dei Sendung “Menschen bei Maischberger” in der Prominente ganz offen über Ihre eigenen schweren Erkrankungen berichteten. Ich erinner mich noch, das man dies nicht den ganzen Tag hinauf und hinunter gedudelt hat - und auch Tage/Wochen später dann wie vom Medienerdboden verschluckt in vergessenheit geraten ist. Aber dennoch finde ich gerade sowas wesentlich interessanter und ehrlicher als das was jetzt mit Seehofer und Pocher in den Medien veröffentlicht wird.

Kalauer der Woche: Post und elektronische Briefe (geht weiter)

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft, Das Web, Politik & Wirtschaft, Spam & Viren
von: Shanky-TMW am 24 November 2009 um 2:14 Uhr

Man fasst es nicht. Dei Deutsche Post möchte ihren Elektronischen Brief tatsächlich verwirklichen, über den ich vor einen halben Jahr –> HIER <– schon geschrieben habe. Laut Handelsblatt und Winfuture.de will man das Projekt noch in der ersten Jahreshälfte 2010 einführen.

Damals stand an oberster Stelle die Bekämpfung des Spams. Davon ist man hier anscheinend nun doch etwas ab gegangen. Anscheinend weil man eingesehn hat, das man erst ein schon lange genutztes eMail System des elektronischen Datenverkehrs Grundlegend Weltweit ersetzen müßte um damit generell erfolg zu haben. Nun heißt es, das man diesen Servive auch für den Sicheren Schiftverkehr für Ämter nutzen wird. Natürlich wird der Dienst nicht kostenspflichtig sein wie einst das eMail Pendant ePost, das man eingestellt hatte wegen mangender Nachfrage. Und tatsächlich, es scheint um Umsatzeinbußen zu gehen an denen vor allem eMail und Internet schuld sein sollen. Damit wittert man also das Lukrative Geschäft. Das man daneben noch zahlreiche Private Postdienstleister als Konkurrenz hat und eMeil, da vielerorts ohnehin kostenlos - und in verbindung mit einem kostenlosen Verschlüsselungsprogramm wie PGP genauso Lesesicher ist, wie man der Masse gern vorgaukelt müssen andere WischiWaschi Argumente her.

Die Anbindung an Ämter, die bisher ohnehin auch per eMail, Telefon, Fax, Post und notfalls auch zu Fuß erreichbar sind, ist eines.

Ein weiterer Punkt bei den Kosten ist das Gespräch um eien Ominöse Flatrate .. was immer man sich darunter vorstellen mag. Da man noch rein gar ncihts über Preise hat fallen lassen in der öffentlichkeitn kann man nur raten ob damit: eien bestimmte Datenmenge pro Tag/Woche/Monat oder eine bestimmte Menge an Post Online-Briefen in eien gewissen Zeitraum vergünstigt schicken kann.

Nun kommt aber der Sprich, der dem ganzen die Krone aufsetzt und mich zum lachen bringt:

Zitat Konzernchef Frank Appel:
Auch er ist sich sicher, dass die Verbraucher bereit sind, für das neue Angebot in die Tasch zu greifen: „Die Kunden werden einen Marktpreis bezahlen.“ Im Gegenzug will die Post ein System anbieten, bei dem über den Personalausweis registrierte Teilnehmer über das Internet Briefe versenden und so etwa unter Wahrung des Briefgeheimnisses ihre Geschäftspost oder den Behördenverkehr abwickeln können.

Na dann wissen wir was wir tun müssen, den Perso zücken um unsere ePost zu verschicken und tief in die Tasche greifen um das zu bezahlen. Ich nehm mal an das gleiches auch bei abholung passieren soll. Wer sich nciht anmeldet wird mit den Briefen der ePost nichts anfangen können.

Und natürlich muß alles sicher sein, was nur durch einsatz des Personalausweises angeblich gewährleistet werrden kann. - Ironie On: Seltsam, wieso nicht gleich durch Biometrische Gesichtserkennungssysteme? Ironie Off

Und daneben, wie erfährt man nun das man überhaupt über das System Post bekommen hat, bekommt man wenn man sich bei dem System nciht angemeldet hat einen regulären Brief zugestellt oder macht man es wie dubiose Nachrichtendienste, die einen mit einer Bandstimme anrufen um einen zu überzeugen eien besonders kostenpflichtige Seite aufzurufen um in die Spamfalle zu tappen?

Antworten finden sich in dem Artikel:
Absender und Empfänger sollen durch die Registrierung klar erkennbar sein, eine Spam-Flut soll es im neuen Briefsystem anders als bei der herkömmlichen E-Mail nicht geben. Dieser „sichere Raum“ im Netz solle durch die Benutzer finanziert werden.

Also ein Registrierungszwang. Damit ist klar, wer da nicht mitmacht ist außen vor. Wer sich nicht registreirt kann das angeblich so sichere System nciht nutzen. Spamfrei? Ohje, da kämpfen schon andere Internetcommunitys mit und es haben sich Antispamsysteme entwickelt von denen Ihr anscheinend noch nie im Leben gehört habt, liebe Postler.

Nun stellt sich die Frage: Braucht man ein anderes Mail System für das man zahlen muß, aber nur die erreicht, die dort angemeldet sind? Sicher wird das die Zeit zeigen, aber ich bin da bei weitem nicht so Optimistisch wie Herr Appel. Ich sage weiterhin vorraus das sich dieses System nicht rentieren wird, da es weniger einnahmen in die Kassen spülen wird als erhofft. Letztendlich muß es gegen den größten aller Konkurrenten bestehen: eMail

Das Argument das es dort zuviel Spam gibt täuscht mich nciht über die Tatsache hinweg das es nur einen beschränkten (angenommenen nur deutschen) Nutzerkries gibt, der bei eMail grundsätzlich nicht beschränkt ist. Ich kann Weltweit schließlich nicht jedem sagen, das ich zukünftig nur noch über ein Properietäres System erreichbar sein werde statt über eMail - und das elektronische Gegenüber kann damit nichteinmal etwas damit anfangen oder weigert sich sich registreiren zu lassen. DAS wird der Untergang des Projekts schlechthin sein bevor es überhaupt angefangen hat. Zwei bis drei Jahre, mehr geb ich der Spielerei nicht bis sie in den analen der Internetgeschichte wieder in vergessenheit gerät. Und die Blamage nur weil ein Technikfreak im Keller des Postgebäudes Jahrzehnte zu spät endlich aus seinem Dornröschenschlaf aufgewacht zu sein schient.

Wo bist Du….

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft
von: Shanky-TMW am 15 November 2009 um 5:51 Uhr

…mein kleiner streunender Kater, den ich seit dem 30ten Juni vermisse??? :-(

kasper 20090704 071125

Nach 4,5 Monaten hab ich innerlich aufegegeben mit dem suchen. Nachfragen beim Tierheim udn Tierärzten blieben erfolglos. Ein paar Hinweise, die mich ins leere führten, oder zu falschen Katern (die ich gern auch mitgenommen hätte). Bei der Stadtreinigung ist kein toter Kater zur seite geräumt worden. Nichts …

So wirklich glaub ich nicht mehr daran das er nochmal auftaucht. Deshalb setz ich den Teil des Steckbriefes vom Tierschutzverzeichnis, den ich bisher ausgehängt hatte, hier in Gedenken an den kleinen Kerl und auch mit der immer weiter schwindenden Hoffnung das wir uns je wieder sehen werden jetzt auch hier in den Blog. Der kleine (obwohl er gar nciht so klein ist) hatte mich immer wieder aufgemuntert mit seiner verspielten und verschmusten Art.

Ich hoffe dir geht es da wo Du bist besser als ich befürchte. Und vergessen wirst Du weder von mir noch von Trixie :’-(

Erlebnisführungen für Zwischendurch

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft, Events, Themenfeste aller Art
von: Shanky-TMW am 14 November 2009 um 11:34 Uhr

Da ich neulich meine erste Erlebnisführung in der Art einer Kostümführung zu Halloween hinter mich gebracht habe (siehe –> HIER <–) dacht ich mir, ich liste mal ein paar Orte auf wo solche und ähnliche Führungen veranstaltet werden.

Mir bisher bekannte Begriffe unter denen sowas gefunden werden kann sind “Szenische Spaziergänge”, “besondere Themenführung”, “Kostümführung”, “Erlebnisführung”,”Ghost-Walk”. Dabei handelt es sich um Führungen, die nicht nur ein besonderes Motto haben, sondern bei denen auf dem Rundgang in Form von kleinen Darbietungen Schauspieler diese Führung mit Szenen aus der Zeit untermalen.

Bis jetzt ist die Liste noch recht kurz, aber Ich werd diesen Eintrag immer mal wieder ergänzen wenn ich was neues finde. Einige Führungen finden nur Saisonal statt, andere finden sich nur versteckt in den Veranstaltungskalendern. Ich werd es entsprechend zu kennzeichnen.

Und falls jemand, der über meinen Eintrag stolpert noch ein paar Infos in der Richtung hat, schreibt mir einen Hinweis und wenn möglich mit Link als Kommentar. Ich nehm das dann gern in die Liste mit auf.

Der oink’Schnupfen (oder das Märchen um die Schweinegrippe)

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft, Politik & Wirtschaft
von: Shanky-TMW am 11 November 2009 um 3:09 Uhr

Nun ist sie schon eine Weile so, das die Erkältung oink’Schnupfen um sich greift und uns dahinrafft wie seinerzeit der schwarze Tod. Zumindest liest man etliche Horrormeldungen von haufenweisen Erkrankten und etlichen Opfern (immerhin, aktuell gerade mal 12 in ca. 6 Monaten in Deutschland - wovon die meisten noch andere schwerwiedende Erkrankungen hatten). Das Schreckgespenst geht um und man versucht die Bevölkerung zu schützen mit kaum getesteten Impfstoffen, eienr Medien-Propaganda für Pandemiegefahren udn der unabänderlichen notwendigkeit sich unbeding impfen zu lassen, doch kein Schwein - Pardon, ich mein natürlich - Mensch will sich ein Zeug in die Venen spritzen lassen, das unter anderem nicht ausreichend getestet ist (erwähnte ich ja schon) und nette Stoffe wie Quecksilber und Squalen (gilt allgemein als angeblicher Auslöser des Golfkriegssysndroms) als Adjuvans (Impfverstärker) enthält.

Und allerorten wachsen dazu mehr Verschwörungstheorien als wegen andernen Dingen aus dem Boden. Mein Gott, was hab ich nicht schon alles gehört. Die Palette reicht

  • von: einer Weltweitern Verschwörung der Impfstoffhersteller um alte Produkte als neu noch verkaufen zu können um damit wenigstens Kasse zu machen (was tatsächlich in etwa sogar am wahrscheinlichsten ist)
  • über: das chippen von der Bevölkerung um so jederman in Form von RFID Chips ausfindig machen zu können ohne das er davon weiß
  • über: ein versehentlich ausgebrochene Seuche, die durch ein fehlgeschlagenes Biowaffenexperiment in Russland die Staatsmächte in Angst und Schrecken versetzt und nun deshalb die Panikartige verImpfung überall durchgesetzt wird
  • bis: den weltweiten großen Plan aller Regierungen eien Überbevölkerung zu vermeiden, indem man getarnt mit einem neuen Grippevirus, den man als neue Weltseuche benutzt, die Bevölkerung mit einem besonderen Impfstoff auszudünnen
  • und und und…

Das meiste (bis auf das erste) erscheint mir eher an den Haaren herbei gezogen. Fakt ist, das der Impfstoff den Pharmakonzernen tatsächlich einen Haufen Geld ins die Firmenkasse spült und sich die Schweinegrippe eher sanft verhält und vieles von den Medien nur zu sehr aufgebauscht wird. Das wird zB. azuch durch einen Bericht von Frontal21 vom 10.11.2009 (auch zu finden auf YouTube) nur allzu deutlich.

Und dann noch diverse Berichte, das es in Schulen zwar reichlich Erkrankte gibt - aber wo ist die Quarantäne die jetzt stattfinden müßte wenn der Grippevirus so fatal ist? Auch Berichte von Med. Personal diverser Einrichtungen, die bestätigen das von all den freiwilligen Blutuntersuchungen udn Schweinegrippe Tests gut 20% der Menschen schon die Schweinegrippe gehabt und überstanden ahben ohne das überhaupt zu bemerken - ja sogar Antikörper entwickelt haben. Und tatsächlich gibt es unter den sogenannten Erkrankten auch eien Reihe die eigentlich nur wegen der Nebenwirkungen der Impfung im Krankenhaus gelandet sind. Ganz ehrlich, eine wirkliche Pandemie schaut irgendwie anders aus.

Nein, die Panikmache deswegen wird mich bestimmt nicht dazu verleiten mich gegen die oink’Grippe impfen zu lassen. Das alles überzeugt mich bisher nicht das ich das tun sollte - aber es wirft auch bei mir Fragen auf nach dem ehrlichem “Warum” dieser Medienkampagne.

Mauerfalltag hat heut 20tes

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft, Events
von: Shanky-TMW am 9 November 2009 um 7:48 Uhr

Oh wie schön, der Mauerfall ist nun 20 Jahre her. Und nun überschlagen sich die guten Nachrichten und Geschcihtsrückblicke für den heutigen Tag. Sogar die Bahn bietet eine Ticketsonderaktion an, mit denen man für 20 EUR quer durch Deutschland fahren kann wie man es sonst mit dem 29,- EUR teurem Day-Spezial nur könnte.

Doch ist die Mauer wirklich gefallen? Gibt es sie wirklich nciht mehr? Ich kann nur das Bauchgefühl und mein Empfinden beschreiben, und ich möchte auch nidht mehr. Schnöde Statistike werd ich nidht zum besten geben. Fangen wir doch mal an zu überdeneken:

Wir haben immer noch den Solizuschlag, der irgendwohin fließt und nie da ankommt wo er ankommen sollte. 20 Jahre haben wir aklle für den Neuaufbau der neuen Bundesländer Geld von unseren Löhnen gespendet - aber wann hört das mal auf? Brauchen wir den überhaupt noch außer zum offensichtlichem zweckentfremdeten auffüllen des Gesammt-Staatshaushaltsdlochs?

Die Löhne, Mietpreise und Alltagsunkosten werden seit jeher in Ost und West Berechnungen festgelegt. Nach 20 Jahren könnt ich mcih fragen: Wann gibt es da endlich mal Einigkeit? Müssen wir das so machen und warum? Klar, im Osten sind ganz andere Lebenverhältnisse - alles ist billiger udn deshalb müssen auch die Löhne niedriger sein etc. BlaBla. wird jetzt als Totschlagargument kommen.

Und im Kopf genrell denken wir auch noch über dei Ossis und Wessis. Vor allem wiel die Ossis nach wie vor in den Westen umziehen um dort das Glück zu finden da im Osten alles trotz Solizuschlag und sonstiger Hilfen den Bach runter gegangen ist. Viel wurde damals bei der Wiedervereinigung vergeigt und auch später nciht korrigiert. In der Hinsicht mach ich niemand geringerem als die Politiker für verantwortlich.

Aber all das sorgt dafür, das wir nach wie vor immer noch die geistige Mauer haben. Schön das wir ein Land und dennoch im Geiste geteilt sind. Auch wenn ich mich (als gebürtiger Wessi übrigens) ehrlich darüber freue das die Mauer weg ist.

Ich kann für mich sagen, das es mir ziemlich schnuppe ist woher wer kommt. Das Ossi/Wessi bezeichnen ist bei mir im Geist ist lediglich eine Art Spaßbegriff (als eine Art Kosewort) geblieben, auch wenn ich immer noch sehen muß wie differenziert mit Ossi-/Westverhältnissen in der Politik und Wirtschaft vergliechen und berechnet wird. Aber bei wie vielen Menschen ist das noch so und bei wem haben sich die geistigen Grenzen in der Richtung nie abgebaut?

Es sind auch in meinem Umfeld ncoh erschreckend viele die diese Grenze geistig ziehen und auch an den alten Vorurteilen gegen Ossis festklammern. Und ich befürchte das das zum 25ten udn 30ten Jubuiläum wohl immer noch der Fall sein wird.

(Ironie On) Schönes vereinigtes Land bei dem man imemr noch oft das Gefühl bekommt irgendwo geteilt zu sein (Iroie Off). Herzlichen Glückwunsch zum 20ten Jubiläum des Mauerfalls.