Neues Banner fürs MausiHasi Wacky-Web

Themen: - Blognews -, MausiHasis Wacky Web
von: Shanky-TMW am 29 April 2009 um 10:42 Uhr

Nun, ich brauch da zu nciht viel zu sagen. Aber da dies eigentlich ein separater Blog ist hab ich in meinem Wordpressspiegel in Bubblethoughts auch dafür jetzt ein Banner kreiert. Es ist zwar im Moment nicht überall sichtbar weil ich noch nicht die Zeit hatte es überall nachträglich einzubauen, aber so sieht man zu welchem Thema/Blog der Eintrag gehört. Und der Rest kommt mit der Zeit.

Das ist… - mehr Wacky-Things für Signaturen, Gästebücher und Kommentare

Themen: Fun & Unterhaltung, MausiHasis Wacky Web, Wacky-Things
von: Shanky-TMW am 29 April 2009 um 6:10 Uhr

Ohje, was es nicht alles beklopptes für das Netz gibt was man in Signaturen, Foren, Blogs und gästebüchern hinterlassen kann. Ich hatte ja schon ein paar gefund zu Hasi und Schäuble. Und ja, da gibt es noch mehr wie zum Bleistift das folgende hier:

( ) ( )
(^.^) ?Otaku?
(”)(”)
Das ist Nippon.
Nippon ist eine totale Otaku
Person.
Wenn du Nippon in dein Profil
kopierst, zeigst du damit allen,
dass auch du ein totaler Otaku
bist.

(\__/)
(°. °)- Das ist Lucky!
(„)_(„)
Lucky hat voll den Durchblick
wenn du auch gern den Durchblick
hast.
dann kopier Lucky!

(\_ _/)
( ° ° )– Das ist Muuh.
Muuh hat volln Ding ana Waffel!
Wenn du auchn Ding ana Waffel
hast, kopier Muuh auf deine Seite!

oder als andere Muuh-Variante:

\__/)
<|òÓ|>
.( ° ° )– ]
Das ist Muuh. Muuh hat volln Ding ana Waffel!
Wenn du auchn Ding ana Waffel hast, kopier Muuh auf deine Seite!

(0)(0)
( -.-?)
( o o ) Das ist Gaa-rabbit.
Wenn du genau wie Gaa-rabbit in
Gaara vernarrt bist, dann füge
Gaa-rabbit in dein Profil

Und damit auch die Blog.de Leser diese kleine Sammlung an Wacky-Signaturen bekommt sezt ich das jetzt mal hier rein.

Auslöseverhandlungen zum 1. Mai

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft, Events
von: Shanky-TMW am 28 April 2009 um 10:08 Uhr

Hatte ich doch gestern fröhlich über die lustige Bayrische Tradition berichtet, in der sich die Bajuwaren gegenseitig die Maibäume klauen und diese auslösen lassen (siehe –> HIER <–). Auch das der Radiosender Antenne Bayern diese Tradition jedes Jahr aufs neue pflegt und 3 Maibäume nciht vor ihm sicher sind. Den ersten haben sie schon, 37 Meter lang und heute wurde die Auslöse ausgehandelt mit dem ergebnis:

Jeder Einwohner des Ortes Cham muß für jeden Meter eine Stunde lang Bruder Jakob singen - was bedeutet das der gesammte Ort nun 37 Stunden am Stück dieses Lied vorsingen muß am Stück (ok, sie dürfen sich natürlich abwechseln, aber das wird hart)

Dafür kriegt der Ort den Maibaum zurück und der Radiosender schmeißt dazu noch die “Tanz in den Mai” Veranstaltung. Na ich bin mal gespannt ob die Leute das in dem Ort durchhalten. Zum Glück muß ich mir diese Gesangseinlage nciht die ganze Zeit anhören, auch wenn cham gar nicht mal so weit weg von mir ist :-D

Achja, was passiert wenn sie es nicht schaffen? Na dann wird der Maibaum auf die länge gekürzt, die die Chamler zu singen geschafft haben.

Der 1. Mai und seine Traditionen

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft, Events
von: Shanky-TMW am 27 April 2009 um 7:41 Uhr

Noch haben wir ein paar Tage und es gibt so auch genug über bestimmte Traditionen zu berichten. Und in meiner Gegend gabs nur eien abart des “Tanz in den Mai” der nicht unbedingt um eien Maibaum sondern eher in einem Festzelt oder Halle gefeiert wurde. Eine etwas langweiligere Variante der Valpurgisnacht eher. Und hier und da wurde auch nach dem Osterfeuer gleich mit dem Maifeuer weiter gemacht, was dann auch ein traditionelles Besäufnis nach sich zog (was nciht so wirklich mein Fall ist). Andere Traditionen wie das Mairichtfest kenn ich auch noch beim Häuslebau oder Renovierung. Aber warum schreib ich das also jetzt?

Nun, als Neubayer in Regensburg werd ich mich auch mit anderen Gepflogenheiten konfrontiert. Eben kam im Radio ein Bericht, in dem man sich damit gebrüstet hat einen riesen Baum erfolgreich geklaut zu haben (37 Meter –> zum Videolink) - ist schon ein Brocken - mehr über Antenne Bayerns Maibaumgeklaue findet man –> HIER <– ). Maibaumklau .. ich find es lustig und kann nur sagen: sollte sich jemand an den Baum hier unten vergreifen wollen - ihr seid dieses Jahr noch vor mir sicher. Ich muß mich mit der Tradition ja erst anfreunden und bin dieses Jahr erstmal stiller Beobachter. Lustig find ichs allemal, vor allem weil diese Bäume hier ja auch nicht gerade klein sind und man schon einiges auffahren muß um so einen Baum in der Nacht unauffällig und erfolgreich zu klauen ohne das jemand davon wind kriegt.

Und was passiert mit den Bäumen? Naja, sie werden eingelöst - hier meist gegen eien entsprechend hohe Menge Bier. Ist das nciht der Fall stellt der Ort der den Baum geklaut hat diesen entweder als eigenen Baum auf oder als Schandbaum neben dem schon vorhandene eigenen Ortsbaum.

Nun, wer mehr über die verschiedenen Maitraditionen wissen möchte sollte sich bei Wipedia, Gartenliteratur.de und Sueddeutche.de oder im Gulli-Board mal durch die Artikel lesen.

Alles im ARGEn und nix geht anscheinend (Teil 4 - ein kleines Zwischen-Resumee)…

Themen: Aemter & Arbeitslos, Allgemeines, Alltag & Gesellschaft
von: Shanky-TMW am 24 April 2009 um 7:11 Uhr

Ich hatte es ja schon im Kommentar zum –> Teil 3 <– erwähnt, das der Löschantrag durch ist aber man dennoch von Seiten der ARGE den Mahnenden Zeigefinger hebt. Darauf geh ich hier mal ausführlicher ein und als Mahnendes Beispiel was man sich alles selbst mit Unterstützendem H4 so alles antun darf:

Zitat (auf nur sinngemäßen Inhalt abgeändert):

…Desweiteren möchte ich Sie darauf hinweisen das nach Zahlung des Restbetrages aus dem Verkauf der Immobilie an Sie aufgrund der Überschreitung des Vermögensfreibetrages (Lebensjahre x 150 EUR zzgl. 750 EUR Erstanschaffung) Hilfsbedürftigkeit nicht mehr vorliegen wird, wobei eine fiktive Gegenrechnung evtl. vorhandener Schulden rechtlich nicht möglich ist. Der den Freibetrag übersteigende Betrag ist in jedem Fall zur Bestreitung des Lebensunterhalts einzusetzen.

Soweit so gut. Mal abgesehn das nach Abzug der Schulden auch nicht gerade der riesen Gewinn übrig bleibt war mir der Rest bis hier hin schon klar. Doch nun kommt der Abschnitt, wo ich nur noch den Kopf schütteln kann:

Für den Fall dass im Laufe des Jahres 2009 aufgrund Verbrauchs des Vermögens erneut Antrag auf Leistungen gestellt wird, weise ich ferner darauf hin, dass in diesem Fall im Hinblick auf den nach Aktenlage deutlich zu geringen Kaufpreiserlös geprüft werden muß, ob die dadurch verursachte Hilfebedürftigkeit zu einem Kostenersatzanspruch gem. §34 SGB II führt.

Ich packs nicht, selbst wenn mir mein Freibetrag rechtlich zusteht muß ich ihn wohl erstmal verbrauchen bevor ich wieder Leistungen beziehen darf? Kann ich mir den Erlös aussuchen wenn es kaum noch Angebote, bzw. Interessenten gibt die deren Preis zahlen möchten? Den Zustand des Hauses hatte ich schon erwähnt, das die Prüfung fürs Amt nur durch einmal übers Grundstück schauen bestand wohl auch - aber daraus machen die ganze Aktenlagen. Und wie der §34 SGB II hier bei mir ausgelegt werden soll halte ich dementsprechend für etwas zweifelhaft. Im Kontext wirft man mir jetzt schon schuldhaftes Verhalten im Vorraus vor. Na schön, auf die Begründung bin ich dann mal gespannt und das man mir zu deren gunsten das ganze passend auslegt seh ich jetzt schon. Es wäre in vergleichbaren Fragestellungen (zB. im Tacheles Forum) nicht das erste mal das man hier frei die schwammige Ausdrucksweise sieses Paragraphen im sinne der ARGE interpretiert.

Ich hatte des öfteren ja leider schon das Vergnügen in das Hartz4 System zu gelangen, was auch an den mäßigen schlechten Jobmöglichkeiten lag in der alten Gegend. Ich beton es immer wieder für jeden der es hören möchte: um dich komplett zu ruinieren hab ein Haus und werd Hartz4 Empfänger. Man ist als Hausbesitzer in allen Richtungen der Leidtragende in diesem System und kommt besser zurecht wenn man nur auf Miete wohnt.

Immerhin zahlt das System nur die Notwendigen kosten wie Grunsdstücksteuer, Schornsteinfeger, Wasser und Abwasser, Heizkosten (wobei hier wieder die Warmwasserpauschale abgezogen wird - das muß man von der Grundsicherung tragen). Was am Ende noch bleibt sind je nach Grundstück plus Grundsicherung reell ca. 450 bis 550 EUR im Monat (Alleinstehende - Abweichungen nach Größe, Bedarfsgemeinschaften etc. kalkulier ich hier grad nicht in den Wert ein) von denen man Leben muß. Das man davon neben allem anderem zum Leben auch die Kosten für Instandsetzungen bezahlen muß trübt den Vergleich mit Hartz4 Mietern recht schnell. Man kann noch so viel selbst machen, das Material will von irgendwas bezahlt sein. Und klar, von irgendwas Leben muß man auch noch, ein Auto wird auch schon vorausgesetzt genauso wie Telefon und wenns geht noch Internet. Auch das muß man davon bestreiten plus allem anderen was noch dazu gehört.

Zieht man weg hat man immer noch die laufenden Kosten am Hals, ganz zu schweigen das das Haus als Vermögen gilt das man eigentlich Verbrauchen muß. Da dies nicht geht gibts in dem Fall nur Geld von der ARGE auf Pump und darf alles später zurück zahlen. Und ja, die verewigen sich auch mit einem nicht ohne Ihre Erlaubnis entfernbarem Eintrag ins Grundbuch.

Wenn das Haus wenigstens noch Top in Schuß ist und man es vermieten kann, man sollte es unbedingt tun. Zumindest kann man so sagen, das Haus trägt sich dann von selbst - aber verdienen tut man so auch nichts dran. Ist es nicht möglich zu Vermieten bleiben immer noch die Kosten, aber die Zwietwohnsitzsteuer fällt wenigstens weg da man das Gebäude nicht nutzt - aber das muß man der Gemeinde/Stadt gegenüber belegen. Die Steuer wird im übrigen auch nicht von der ARGE getragen, genauso wenig wie die laufenden Kosten für das entfernte Haus. ein Grund warum es so zu einer Belastung wird. Und als Sicherzheit für irgendwas einsetzen scheidet auch aus, da Arbeitslosen Kreditgeschäfte generell verschlossen bleiben ohne Bürgen. Die leidige Schufa dürfte auch noch dazu kommen, aber über dieen Verein schreib ich in der kommenden Zeit noch etwas eigenes - deshalb nur ein kurzer Seitenhieb dahin.

Nun hab ich das Haus verkauft. Aber aufgrund der Lage und des Zustandes für nicht ganz den Betrag den ich mir eigentlich vorgestellt habe. Der Meinung der ARGE nach auch für zu wenig und es gab Probleme die Löschbewilligung zu bekommen. Und klar, jetzt ziehen die vom Kauferlös ein was ausbezahlt wurde. Und ab hier wird dann der Freibetrag errechhnet von dem was noch über ist. Da komm ich halt auf einen kleinen Betrag der ein wenig über dem Freibetrag kommt - doch hier kommt der mahnende Finger.

Das überschüssige muß ich verbrauchen bevor ich wieder was beantragen kann. Das ist ja noch OK - damit sollte ich ungefähr Rechnerisch ca. 3 Monate ab Juni bei BA & ARGE raus fallen. Und der ARGE Antrag müßte bis Ende Mai eh erneuert werden, dann sind die 6 Monat rum. Falle da also sowieso weg udn ALG1 würde bis Oktober laufen. Deshalb irritiert mich auch der letzte Abschnitt in dem Schreiben, denn spätestens im September müßte ich weiter Leistungen beziehen: ALG1 erstmal bis Oktober, evt noch 3 Monate länger (bin hire nicht wirklich sicher ob die Unterbrechung hinten angehängt wird) und wegen der Miete ALG2 bis Ende ALG1 unterstützend und ab da an voll ohne ALG1 - eben als Vollzeit-Hartz4 Empfänger. Udn Schulden werden auch nicht gegen gerechnet, aber was soll das jetzt von wegen dieses Jahr? Muß ich meinen mir zustehenden Freibetrag wirklich verbrauchen für Lebensunterhalt auch wennes nicht anders möglich war? Bewegt sich das Amt hier nicht ein bisschen sehr am Rande der Rechtlichen Auslegungen, wenn nicht sogar in einer Grauzone oder handelt sogar Gesetzeswiedrig?

Herliches Durcheinander, aber egal wie es kommt so bin ich bei dem Amt zumindest dieses Jahr gearscht wie alle anderen “noch” oder “ehemaligen” Hausbesitzer in ähnlicher Lage. Hartz4 ist und bleibt ein System das die Menschen systematisch abstempelkt und geradezu immer weiter nach unten drückt, selbst wenn sich in ihrem Leben etwas verbessern soll.

Nur eines ist nicht schlecht - sollte ich einen Teilzeit oder nur 400 EUR Job in der Zeit haben kann ich diesen Voll und ganz Finanziell für mich ausschöpfen solang ich bei beiden Ämtern weg falle. Und wenn ein Vollzeitjob anliegen sollte sowieso, aber dann wär ich auf die Ämter eh nicht mehr so angewiesen solang es nciht wieder ein dürftig bezahlter ist.

Ich will mal Hoffen das sich die Stadt im Zuge der Wirtschafts- & Finanzkreisen wieder fängt und ein paar Jobs mehr anfallen - normale Jobs und keine Leihsklaven-Verarsche natürlich.

Erst Sonne dann Hagel…

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft, Winter
von: Shanky-TMW am 23 April 2009 um 6:56 Uhr

…hatten wir im April. Wir haben ja Frühlung, aber dennoch ist der April für Überraschungen immer gut. Und diesmal extrem. Also schaun wir mal, es war erst ein Bombenwetter, und dann - urplötzlich fängt es an zu Hageln. Nach einigen Minuten wirkte alles wie frisch eingeschneit udn es sah aus wie im Winter. Das Auto meiner Nachbarin stand gerade günstig, also hab ich eien kleien Fotostrecke von dem Sauwetter schießen können. Dazu zwei Bilder von der Straße mit Hagelfall von ca. 1 cm dicken Hagelkörnern.

Nachdem alles vorbei war schmolz das ganze erst ein wenig an um dann wegen der Kälte wieder ein wenig anzufrieren. Echt krass wie schnell das Wetter manchmal von einer Minute zur anderen hier umschlagen kann und es sich sogar noch ein wenig hält. Und klar, da Ostern jetzt vorbei war hatten viele schon die Sommerreifen drauf, da mußte es auch zu Unfällen kommen. Ich war zum Glück gerade Zuhaus und ich beneide auch niemanden der gerade draußen rum rennen mußte.

Alles im ARGEn und nix geht anscheinend (Teil 3)…

Themen: Aemter & Arbeitslos, Allgemeines, Alltag & Gesellschaft
von: Shanky-TMW am 23 April 2009 um 12:15 Uhr

Da war doch noch was was –> HIER <– auch schon erwähnt wurde. Richtig, der erste Brief bei dem mein Anliegen abgelehnt wurde. Angeblich wurde das ja schon geschickt und mir zugestellt von wehrter Frau “Teilzeitkraft”. Na das ja was. Wir erinnern uns - sie wollte das alles recht schnell überprüfen damit ich meinen Termin am 16.4. wegen der Vertragsunterzeichnung einhalten kann, wegen dem doch recht knappen Osterwochenende dazwischen war ich dann eine Woche vorher persönlich bei Ihrem Abteilungsleiter und am Telefon jetzt Montag erzählte mir die gute Frau etwas von einem Brief, den Sie mir angeblich geschickt hat.

Und nun, am 23.4. zieh ich den Brief aus dem Kasten, Datiert am 17.4. mit der schnellen Bearbeitung wehrter Frau “Teilzeitkraft”. Na wie schön, nicht nur das Sie das tatsächlich erst nach meiner Hessentour aufgesetzt hat, es war auch noch 7 Tage unterwegs (in derselben Stadt wohlgemerkt und an richtige Postanschrift geschickt). Super, so erreicht man schnelle Entscheidungen die ganze Leben bestimmen können. Wenn ich so schnell in anderen Jobs handeln würde wäre die Teilzeitstelle ganz schnell mit jemand anderem besetzt der etwas Entschlußfreudiger ist.

Bin mal gespannt wann ich das andere Bestätigungsschreiben erhalte.

Alles im ARGEn und nix geht anscheinend (Teil 2)….

Themen: Aemter & Arbeitslos, Allgemeines, Politik & Wirtschaft, Soziales
von: Shanky-TMW am 22 April 2009 um 7:56 Uhr

sowas, wie –> HIER <– schon ausführlich beschrieben hab ich so meine Problemchen mit der ARGE um mein Haus zu verkaufen. Ich hatte damals dierekt mit dem Stellvertretenden gesprochen weil mit der Teilzeitkraft, die wohl nur 2x die Woche im Haus ist nichts mehr lief und ich so nur über Wochen hin und her gereicht werde und der Notar-Termin immer näher rückte.

Gut, das mi dem Notar hab ich hinter mir, Vertrag ist vorab so unterzeichnet und ich seh das Geld erst, wenn der Löschantrag durch ist. Und nun? Das Problem, das ich das Haus erst los werde wenn der Eintrag von der ARGe aus dem Grundbuchamt gelöscht wird bleibt bestehn. Jetz kommt der Oberhammer. Ich muss mich ja bei denen nochmal melden und den Stand der dinge erfahren. War ja weg und am WE haben die nicht auf. Und wen hab ich am Aparat, wehrte Frau “Teilzeitkraft” die mir mitteilt das sie dem nicht zustimmen können weil der Verkeufspreis unte reien m gewissen Satz liegt den die ARGE akzeptieren würde - zu hoher Wertverlust etc. pp. wird mir da erzählt und angeblich sei mir dies schon per Post zugestellt worden. Ich frag mich nur a) wann? und b) wieso kommen die nach dem Notar-Termin damit? Hätt ich das eher gewußt hätt ich mir die Fahrt nach Hessen auch sparen können.

Man geht hier von einem Grundstücksbewertung aus, die irgendwelche Leute gemacht haben nachdem Sie das Haus von außen betrachtet haben - und so wie ich dieses Gremium da unten kenne - nicht einmal das. Das das Haus eine Ungünstige Lage hat, recht Renovierungsbedürftig ist und dies auch schon bestätigt worden ist interessiert Frau “Teilzeitkraft” nicht einmal. Na Prima, also war wieder ein Gespräch mit dem Chef der Abteilung fällig. Und siehe da, ich hatte schon richtig vermutet mit den Schreibtisch angaben des Gemeindegremiums, aber es gibt da noch einen Punkt den Frau Teilzeitkraft geflissentlich übersehn hat. Die Regressforderungen liegen unterhalb eines Satzes, bei dem Sie Ihren Löschantrag gar nicht zurückhalten dürfen. Aha, also müssen Sie zähneknirschend akzeptieren zumal der Kaufpreis (obwohl in deren Augen immer noch zu niedrig) das ganze auch noch deckelt.

Schön, dann kann ich nur noch warten bis der Rest in die Wege geleitet wurde. Und nur so nebenbei: der Brief mit der angeblichen Ablehnung ist immer noch nicht da, nur ein neuer in dem cih eienen neuen Antrag ab Juni stellen kann. Und da ich dann eh in dem Zeitraum aus dem Leistungsbezug für ca. 3 Monate erstmal raus falle macht der erst für später wieder Sinn. Soviel mal dazu wie zielgerichtet so manche Mitarbeiter dort arbeiten. Ist aber bei Einsparungen kein Wunder. Gestern gab es interessanterweise auch mal wieder einen netten Beitrag in Frontal21 (Videobeitrag), wo über das derzeitige Chaos berichtet wird das 3 verschiedene Betreuungsmodelle an sich schon anrichten, erwähnt wurde das Hartz4 mit heißer NAdel gestrickt wurde und auch berichtet wurde, das das Modell der ARGE so laut Bundesverfassungsgericht ohnehin Gesetzeswiedrig ist udn man nun neu reorganisieren müsse (siehe auch –> PDF-Text zur Sendung <–). Auch hier werden spätestens ab nächsten Jahr noch einige Dinge mehr auf die Arbeitslosen und Hilfebedürftigen zukommen. Ich sagte ja schon länger dazu, wie viele andere auch (und das ist auch in meinem Blog verstreut zu lesen) das etliches daran nur so dahin gepatscht ist. Einige Ideen sind in den Hartz Reformen ganz nett, aber die Umsetzungen dann eher schlecht durchdacht ist. Aber anstatt nachzubessern wurden weiter irgendwelche Kompromisse gemacht, totgeschwiegen oder andere Auflagen dazu erfunden die genauso mit der heißen Nadel gestrickt wurden wie die gesammte Hartz Reform selbst. Vor allem Hartz4 schaffte mehr Probleme als Nutzen .. und es waren nicht nur die mahnenden und Klagenden Stimmen aus den Reihen der Betroffenen die das vorher sagten. Aber was will man erwarten wenn Politik und Wirtschaft Reformen bauen, die auf der einen Seite der Wirtschaft mehr Vorteile bringt indem sie die Menschen immer weiter in Richtung nichts schieben und die Politik nur Wahlkampf und Prestige im Auge behält anstatt sich das Elend auf der Talsohle des Lebens einmal anzuschauen. Dieses Elend einmal selbst zu durchleben im vollen Umfang kann man von beiden ja nicht verlangen, darauf würden sich weder Wirtschaftler noch Politiker einlassen, aber ees wäre dringend einmal notwendig damit diese sehen was Sie in wirkllichkeit angerichtet haben.

Internet und Ummeldetücken … (Teil 12 - Abschluß der 2te?)

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft, Das Web
von: Shanky-TMW am 21 April 2009 um 8:01 Uhr

Nun ist es soweit, ich hatte ja schon etliches zu Berichten über meien Umzug und die Probleme die ich mit meinem ISP 1und1 hatte (man lese Rückwärts ab –> HIER <–). Jetzt endlich hab ich die nächste Rechnung erhalten, auf der die zweite Gutschrift für den doppelt berechneten Januar drauf ist. Toll, die hätten sie mir auch letzten Monat schon drauf packen können mit dem doppelten Dezember zusammen. Aber gut, es scheint so das nun alles im Lot ist und ich nun so wenig vertelefoniert/internettet und SMS habe, das man mir sogar knapp 8,- EUR zurück buchen muß (nicht zuletzt durch ein paar Maßnamen meinerseits mit Ersatz VoIP Einrichtungen über SIPgate (zwecks Telefonieren und wegen der DID zum angerufen werden können) und SparVoip (auch zwecks Telefonierens raus und SMS Versand). Gerade SMS über die Handyflat kann ich unheimlich dadurch einsparen und werd das auch weiter tun. Meine 10 Euro bei dem Prepaid Konto sind noch immer nicht aufgebraucht und ich nutze meinen Rechner auf die Art wann immer er angeschaltet ist. Macht schon eine Menge aus.

Und zu 1und1? Es scheint ENDLICH Ruhe eingekehrt zu sein. zumindest sieht es so aus als ob nun alles normal laufen würde nach 8 Monaten TamTam. Bleibt mir nur, da ich deren Faxen immer noch satt habe, so nach und nach alles umzustellen bis ich endlich aus dem Vertrag rauskomm um den Anbieter zu wechseln und beim wechslen reibungslos meien eMails mitnehme etc. pp. Sind ja nur noch 19 Monate - seufz, aber immerhin ein Lichtblick. Gut das ich da nichts mehr hoste sonst müßte ich das auch noch anpassen.

Hoffen wir mal das es erstmal das Ende bis dahin ist.

Ja glaubt mans denn…

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft
von: Shanky-TMW am 20 April 2009 um 9:45 Uhr

…da wohn ich schon seit 6 Monaten in eienr anderen Stadt und bin immer noch bei der falschen Krankenkasse gemeldet ohne es zu Wissen.. :-O

Wie das kommt? Ist ganz einfach:

  1. Man zieht um (September 2008)
  2. natürlich sagt man auch der Krankenkasse Bescheid und diese sagt einen Sie kümmern sich drum
  3. ungefähr eine Woche nach mienen Umzug kommt meine neue Versicherungskarte per Post.
  4. Praktischerweise bin ich ja Versichert und mein neuer Hausarzt möchte mich im Hausarztmodell unterbringen (Januar 2009)
  5. Es kommt keine Rückmeldung der Krankenkasse deswegen - über Monate
  6. Erst jetzt gegen Ende April 2009 wird meinem Hausarzt mitgeteilt das diese Anmeldung nicht ginge weil ich immer noch in Hessen Versichert bin statt in Bayern (aber es ist immerhin noch dieselbe Krankenkasse - wenigstens was *zweifel*).
  7. Der Hausarzt teilt mir mit was er Erfahren hat und ich steh erstmal da. Soll mich an die Bayrische KK Niederlassung deswegen wenden wegen der Umschreibung.
  8. Dort erfahre ich das meine Ummeldung vor 6 Monaten nicht statt gefunden hat, es keinen Eintrag gab und niemand Bescheid weiß. Ich soll mich an irgendeine Hessische Niederlassung wenden. Doch der Clou: diese ist eigentlich nie für mich Zuständig gewesen und liegt obendrein noch im falschen Landkreis. Auch jener Mitarbeiter an den ich mich wenden soll ist mir nicht Bekannt. Was soll das denn jetzt wieder?
  9. Nach weiterer Klärung in diesem Kuddelmuddel finden wir heraus, das sich da wohl ohne mein Wissen irgendwelche Strukturen verschoben haben. Toll, na das nenn ich Kundenfreundlich und sehr informativ. Interessiert mich aber nicht wirklich, mein Problem sind nicht deren Strukturverschiebungen in Hessen, eher, wer das verbockt hat und wie die das wieder gerade biegen wollen.
  10. Ich werde nun Umgemeldet und bin erst ab dem 1. Mai 2009 dann offiziell in dem Bayrischen Ableger der Krankenkasse angemeldet. Achwas, doch so früh erst.
  11. Da war doch noch was? Richtig - das Hausarztmodell. Niemand weiß ob das irgendwie Rückwirkend gemacht werden kann obwohl ich da seit 4 Monaten drin stecken sollte. Man müsse dies noch klären ob ich neu angemeldet werden müsse oder ob es da irgendwelche Möglichkeiten gäbe bei der Anmeldung wegen in einem anderem Bundesland (Wie Bitte? Gehts noch?). Aber man bietet mir schonmal das Bonusprogramm zum Punktesammeln an - so ala Payback oder sonstige Einkaufsmöglichkeitne kann ich die dann gegen Sachpreise Eintauschen (ahja, toll - und was will ich jetzt damit? Handtücher und son Schmarn kann kann ich in jedem Edeka oder Real Markt haben, da brauch ich doch die KK nicht für. Und ein Ersatz oder Entschädigung für deren Fehlverhalten ist es auch nicht, da Sie es sowieso jeden Ihrer Kunden anbieten.)

Super - so mag ich das. Keiner hat nen Plan, alles wird verschlampt, hin und her geschoben und ich als Kunde kann zusehen wie ich denen Hinterher laufe ohne darüber rechtzeitig Kenntnis zu bekommen um deren Mist aufzuräumen. Nein das ärgert mich nicht - ich bin sauer.

Ganz ehrlich, das muß besser werden - wenn ich schon meinen Umzug kund tu kann ich von derselben KK doch erwarten das man mich auch an die Kollegen am neuen Wohnort weiter reicht und das alles andere auch Problemlos laufen sollte, selbst über die verschiedenen deutschen Bundesländer hinweg. Ist das etwa zuviel verlangt?

AOK - Die Gesundheitskasse - es macht mich krank :-(