Andere (Bundes)Länder, andere BA-Sitten

Themen: Aemter & Arbeitslos, Alltag & Gesellschaft
von: Shanky-TMW am 29 September 2008 um 1:33 Uhr

Heute war es soweit (und ich muß weiterhin erstmal Offline schreiben, da mein Internetanschluss ja erst Anfang nächste Woche kommen soll - hoffen wirs mal), erster Termin bei der BA von meinem neuem Wohnort in Regensburg. Also zieh ich doch gleich mal einen kleinen Vergleich. Ziemlich verwirrendes Gebäude in dem man sich schon ohne Kompass verlaufen kann. Die Gänge selbst sind teilweise scheinbar Schneckenhausförmig angelegt und man muß wirklich jede Menge durch Rundgänge laufen um zu dem ein oder anderem Zimmer zu kommen.

Das Gebäude ist schonmal um einiges größer als die Dienststellen die ich von Hessen her gewohnt bin. Aber wie schauts mit den Mitarbeitern aus? Am Eingang fallen einem gleich die Wachleute auf (oder liegts daran das ich selbst in der Richtung geschult bin?). Das Amt gehört also zu denen, wo man Terror durch wütende Arbeitslose erwarten darf, oder ist das alles nur ein Notwendiges übel das irgendwer mal so beschlossen hat? Nicht das es bei dem ein oder anderem AMt zu Übergriffen kam, aber die Wachleute bei den größeren Ämtern sind seit der Hartz4 Einführung ebenfalls parallel eingeführt wurden da man damals schon Krawalle befürchtet hatte. Nun, die Montagsdemos haben seither sicher zugenommen, auch die Zahl der wütenden Betroffenen. Aber oft bleiben die Leute außer ein paar lauten Beschimpfungen friedlich und der Einsatz von Sicherheitskräften ist meist unnötige Schau geblieben (allerdings ist meine Sichtweise nur allgemein, es gab auch Außnahmen wo diese Leute tatsächlich Notwendig waren oder immer noch sind, das werd ich nicht verherlichen).

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Vor der Wahl ist nach der Wahl, doch …

Themen: Alltag & Gesellschaft, Politik & Wirtschaft
von: Shanky-TMW am 29 September 2008 um 8:45 Uhr

…diesmal nicht. Dadurch das ich nach Bayern umgesiedelt bin bekomme ich gerade aktuell die Nachrichten über die Landtagswal in Bayern überall mit. Und gestern war es soweit. Ein Urgestein ist gefallen, die CDU hat in diesem Land nicht mehr die absolute Mehrheit von über 50% sondern nnur noch etwas über 40%.

Damit ist eines klar, Bayerns CSU muß sich mit einer Koalition zufrieden geben, die im Moment noch unklar ist wenn Sie weiter an der Regierungsmacht im Freistaat bleiben will. Das ist neu.

Aber mal davon abgesehn, diese Nachricht wird sich eh rumgesprochen haben nach meinem Blogeintrag (den ich leider immer noch Offline Schreiben muß). Mich hat wie jeher das getue während der Wahlsendungen, die Debatten der Politiker und Politologen erschreckt. MAn redet sich die Wahlschlappe passend schön von wegen:

Die Leute wollten einen Beckstein, das haben uns die Ergebnisse gezeigt, auch wenn Sie ihn nicht ohne jemand anderem wollten…

Die Wähler aus der CSU sind in unser Lager gekommen und das zeigt uns das …

Unser Politischer Auftrag ist es, die Wähler wieder aus den anderen Lagern zurück zu holen…

Es war ein voller Erfolg und unser Ziel die absolute Mehrheit zu stürzen haben wir erreicht…

Nein es war keine Abstrafungswahl der Bürger. Aber die Prioritäten haben sich im Laufe der Jahre verändert und es git auch nicht mehr so viele Stammwähler wie früher….

…etc. BlaBla - so und ähnlich wurde Argumentiert. Was fast völlig unter den Tisch gekehrt wurde ist die Tatsache, das auch die Wahlbeteiligung ein weiteres Rekordtief in Bayern hatte. Man hat sich nicht darüber ausgelassen weshalb und wieso und überhaupt, warum gehen so viele Menschen nicht mehr zur Wahl.

Gut, ich war auch nicht wählen, zum einen weil ich ohnehin keine Wahlkarte bekommen hatte (dazu wohn ich nun leider noch nicht lange genug hier), aber zum anderen hätte ich eh niemanden wählen können. Politik ist etwas, das man für die Menschen in dem Staat machen sollte. Und genau das macht man in Deutschland eh schon längere Zeit nicht mehr, egal welche Partei da groß rumtönt. Am Ende ist es immer noch so, das die Macht der Wähler an den Wahlurnen beginnt und mit dem einwerfen des Zettels auch schon wieder endet - und man weiter dem Politischen Crashkurs folgt, den irgendwer einmal irgendwann angefangen hat. In den ganzen Wahldebatten und Diskussionen kam fast nicht einmal die Frage danach, warum die Wähler und Nichtwähler sich nun dazu entschlossen haben so oder anders zu handeln. Nein, stattdessen intonieren alle diese Menschen vom “Analysieren der Wahlergebnisse” oder man erklärt im TV und Radio warum diese Menschen sich so entschieden haben ohne es eigentlich wirklich zu Wissen. Das fand ich mehr als nur traurig, egal welche Parteiangehörigen da gesprochen haben.

Liebe Leute aus der Politik, labert nicht um den heißen Brei herum oder Analysiert mit Eurem Volksfernem Nichtwissen irgendwelche Wahlen. Es gibt für soetwas eine viel einfachere Lösung:

fragt uns doch einfach…

…denn wir wissen selbst am besten in welches “Lager” (O-Ton diverse Politker gestern Abend) wir uns aus welchen Gründen schlagen oder warum wir keine Lust mehr haben wählen zu gehen. Aber anscheinend fürchtet Ihr Euch vor den Antworten weil diese generell nicht in Euer Konzept passen mögen oder nicht Eure Politik unterwstützen?

Gut, das sind nur Spekulationen, aber geau das fehlt. Es wird niemand gefragt, aber es wird immer irgendwas gemacht. Aber ob das immer gut ist oder die Menschen gut finden, danach wird nie gefragt oder gehandelt. Das hat letztendlich der CSU quasi das Mehrheitsgenick gebrochen, und das wird auch der großen Koalition bei der nächsten Wahl das Genick brechen. Die Verlierer der Wahl sind weiterhin die großen Parteien, aber man geht unter und redet sich das schön.

Filmzitat aus Monty Pythons “Eric der Wikinger”:

Wir sinken nicht (während die Stadt trotzdem absäuft)

Nanu… (?)

Themen: Allgemeines
von: Shanky-TMW am 29 September 2008 um 7:02 Uhr

…richtet man da gerade meinen Inernetanschluß her? Am 6.10. soll er mir ja zur verfügung stehen und heute finde ich eine T-Com Baustelle vor meiner Haustür. Na da bin ich mal gespannt ob ich ab Montag wieder ein Netz hab und das Blog führen per Offline geschreibsel endlich aufhört ^^

Telefon & Internet Ummeldetücken (Teil 2)

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft
von: Shanky-TMW am 28 September 2008 um 2:09 Uhr

Na sowas, hatte ich im letzten (offline) Eintrag nicht schon befürchtet, das es länger dauern könnte mit dem Internet? Diese befürchtungen sind wahr geworden.

Gestern hatte mich ein Schreiben von 1und1 Informiert, das DSL vorraussichtlich am 6.10.2008 aufgeschaltet werden würde. Toll, noch eine Woche mehr warten. Entweder liegt es am Anbieter oder es ist wirklich wurst wie man mit welchem Anschluß umzieht. Diese Querälen mach ich jedenfalls nicht mehr lange mit. So ist es jedenfalls wirklich egal ob ich den ursprünglichen Vertrag gekündigt und einen neuen gemacht hätte. Bis zum 6.10. dauert mein Internetanschluß Umzug dann doch schon 6 Wochen plus der eigentlich völlig unnötigen Telefonummeldung, die innerhalb von 1,5 Wochen erledigt war (obwohl ich von der T-Com eigentlich weg will). Nun denn, ich warte ab bis ich wieder Netz habe, dann schau ich mir die Optionen an die mir von wegen Fernschaltung/Entkopplung zur Verfügung stehen. Und wehe das kostet mich weitere Gebühren, dann ists vorbei mit meiner schon angesäuerten Laune.

Der angeblich schnellere Umstieg über das umschalten der Telefonleitung ist kompletter Nonsens und ich werd dank dieser Umstände nach auslaufen meines Vertrages den Internetanbieter wechseln. 1und1 ist anscheinend wirklich nur solange gut, solang man ncioht gezwungen ist dien Wohnort zu wechseln. Es gibt Fehlinfos über die teure Hotline, die Leute dort kommen nciht in Wallung und egal wie unnötig es ist, man wird an die alten Verträge geknebelt obwohl man in Orten hinzieht bei denen Fernschaltung eigentlich nciht nötig ist. So jedenfalls nicht mit mir. Diesen Unsinn mach ich nciht mit, denn mit leeren Versprechungen hatte ich bei dem Verein auch schon zuviel zu tun, nur das es damals noch in einem Ort war wo es tatsächlich kaum andere Optionen gab. Hier in Regensburg schaut die Sache aber um einiges anders aus und ich bin kein gebürtiges Landei liebe 1und1er. Auch wenn mit mit dem Schreiben versichert wurde, das mir der Anschluß solang nciht berechnet wird. Aber das kann ich auch leider erst prüfen wenn wieder das Netz da ist.

Nach dieser Anschluß-Odyssee, die im Moment (wo ich Offline schreibe) noch immer nicht um ist, bin ich wirklich verärgert, sauer und stark willens meinen eigenen Weg ohne 1und1 später weiter zu gehen. Wer weiß wann ich das nächstemal Umziehen muß. Oder falls ich bei dem Verein bleibe werd ich beim nächstenmal kompromißlos den Vertrag kündigen und einen euen für den dortigen Wohnort machen - den Aufwand bisher ist es jedenfalls wirklich nciht wert anders vor zu gehen. Es schont so die Nerven, kostet genauso teuer und dauert genauso lang. In diesen POunkten hat 1und1 in den JAhren nichts dazu gelernt (8und man könnte spekulieren ob Sie die T-Com Umschaltung bei mir absichtlich so gefördert haben weil da im hintergrund gewisse Vereinbarungen laufen…?)

Es ist nicht einfach ohne T-Com in die Welt des Internets zu kommen, wenn man schon als Altkunde ohne Ausweichmöglichkeiten vorbelastet ist - zumindest bei 1und1 nicht :-(

Warum Krankenkassenbeiträge steigen obwohl…

Themen: Alltag & Gesellschaft, Politik & Wirtschaft, Soziales
von: Shanky-TMW am 23 September 2008 um 7:20 Uhr

…wir doch die neue Krankenreform haben, bei der unter anderem auch die Vorgaben für billigere Arzneimittel festgehalten wurden und auch das Versprechen, das die Beiträge nicht ansteigen werden?

Niemand weiß es. Nur seit Ulla Schmidt die Gesundheitsreform unter ihre Fittiche hat, ach sagen wir doch besser gleich: seit Sie überhaupt Gesundheitsministerin ist - da fragt sich der KAssenpatient was da gerade genau passiert.

Nun, die Arzniemittel werden sicher wieder wegen steigender Energiekosten teurer, der Patient zahlt - schließlich will er gesund werden. OK, man könnte natürlich als Patient streiken - auf kosten der Gesundheit natürlich. Aber welcher Patient ist zu solchen Opfern bereit? Also werden wir es hinnehmen müssen, genau wie die immer weiter steigenden Öl-Preise.

Natürlich hat Ulla Schmidt eien ihrer üblichen Kampfansagen in die Runde gestreut - von wegen, das diese Art der Preistreiberei so nicht gehe udn der Gesetzgeber … BlaBlaLaberBlubb. Eigentlich kann man sich diesen kleinen Kommentar ja sparen, den die gute Ulla da wieder vor der Presse halbherzig mit einem Lächelm im Gesicht und süffisxantem Tonfall wie eien lästige beiläufigkeit in die Runde erzählt hat. Man hatte eher das Gefühl als würden sich nachher alle zu einem Bierchen treffen udn Ulla bezahlt.

Ein Schelm wer böses dabei denkt, aber immer wenn Ulla Schmidt einen Kommentar von sich gibt kommen mir Begriffe wie Veternwirtschaft, Mauscheleien und Wischiwaschigehabe in den Sinn. Wenn diese Frau wirklich ernst meint, was sie von sich gibt dann sollte Sie es auch deutlich zeigen und nciht wie ein Zahnloses Schmusekätzchen in die KAmera lächeln und auf Streicheleinheiten warten “Braves Kätzchen Ulla, hast Du gut gesagt. Und nun geh lieb wieder in Dein Körbchen und lass uns weiter die Patienten schröpfen ja. Brav”

Ich gebe zu, der letzte Abschnitt ist ein wenig überspitzte Satire, weil ich mich des Gefühls nicht erwehren kann, das das alles bei Ihr nur Fassade für die Kamera ist. Also auf zum fröhlichen immer mehr bezahlen, die Zwei Klassen Medizin haben wir ja ohnehin schon, drei wenn wir die Obdachlosen und andere mitzählen, die sich überhaupt keine Medizinische Versorgung leisten können.

Telefon & Internet Ummeldetücken (Teil 1)

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft
von: Shanky-TMW am 22 September 2008 um 2:00 Uhr

Da bin ich nun am neuen Ort und zieh separat noch einmal Bilanz wegen der Ummeldereien. Postnachsendeung scheint zu funktionieren. Telefon hatte ich am Do. Morgen auch - also nehm ich an das das Umschalten von Hessen nach Bayern dierekt ab Montag Mittag geklappt hatte.

Aber was macht ien Internet? Pustekuchen, kein DSL als ich Sa. die Notwendigen Sachen aufgebaut und angeschlossen hatte. Ich halte nochmal fest:

Mein Vertrag bei 1und1 für Internet lief in Hessen über eine nciht entkoppelte T-DSL Leitung im Edertal. Es geht dort nciht anders. Letztes Jahr hatte ich umstellen lassen weil sich da wohl einiges tun sollte. Von wegen entkoppelter Leitung, schnelleres DSL (ich hab in dem Ort nur 1500KBIT) etc. pp. Umgestellt werden sollte im Zeitraum zwischen Otober bis Dezember 2007 zumindest das mit der schnelleren Leitung. Fernschaltung wurde nciht angeboten, falls sich da was tun sollte würde ich per Mail benachrichtigt. Na schön. Getan hat sich nix. Keine Email, keien Umstellung. Und da ich nciht jeden Tag auf die 1und1 Seite klicke ist mir irgendwann auch entgangen, das man nun Fernschaltung ermöglicht hat, aber nur zu weniger schnelleren Leitungen und auch die Verträge entsprechend geändert werden müssten. nun, was solls. Ich wollte ja umziehen uind es waren bis dahin nur etwa noch 30 Tage wo ich das mitbekommen hatte. Also ließ ichs.

Ummeldebeginn - ich rief bei 1und1 an von wegen Umzugsservice. Alles kein Problem, sie bräuchten nur meine neue Telefonnummer bei der T-Com. Hä? Dort habe ich kein Telefon und laut Verfügbarkeitsauskunft sei dies in Regensburg auch nicht mehr nötig. Auf diese Art Vertrag hab ich von Anfang an hin gearbeitet. Nun kommt folgendes:

Man könne meinen Vertrag so noch nicht umstellen, dazu würde es sehr lange dauern bis der Internetanschluß plus Telefon verfügbar sei und würde mich mehr Einrichtigsgebühren kosten. Ich solle per T-Com erstmal umstellen lassen, dann würde man automatisch umstellen und dann könnte man den Vertragswechsel besser einleiten.

OK, so ganz versteh ich das jetzt nciht, aber gut. Wechesel der T-Com beauftragt - kostet Gebühren. 1und1 Bescheid gegeben, die neue Telefonnummer durch gegeben udn icvh werde darauf Hingewiesen, auch diese Umstellung koste mich nun Gebühren (zusammengerechnet über 100,- EUR). Man warte jetzt nur noch auf die Freigabe der T-Com, aber das könne noch dauern. Danach könnte ich dann die Fernschaltung beantragen.

Hä? wieso nun Fernschaltung, ich wollte von der T-Com ganz weg und angeblich ginge das ohne in Regensburg? Udn wieso nun doch länger warten? Und überhaupt, wenn ich die Gebühren für die Umschaltung und die der Neubeantragung vergleiche hätte ich meinen alten Vertrag auch gleich kündigen können. Gerätschaften hab ich und die Einrichtungsgebühren kosten fast genausom viel.

Nun sitzt ich hier, schreibe diesen Text erstmal Offline weil statt der versprochenen 2 bis 3 Tage Internetumschaltung sinds schon 7 Tage, und nach meinem Telefonat eben werden es wohl noch weitere 7 Tage werden weil da von der T-Com die Kündigungsbescheinigung so ewig gebraucht hat. Eigentlich brauch ich das Netz - mal schauen ob ich denen einen Abschlag von den Grundgebühren aus den Rippen leiern kann für 14 Tage, die ich kein DSL nutzen konnte (vorausgesetzt es dauert nicht noch länger)

Für meinen nächsten Umzug halt ich jetzt schon fest: Vertragskündigung und dann gleich einen neuen Vertrag zur nächsten Adresse scheint wesentlich weniger Umständlich zu sein und von den Kosten und Zeitfaktor ist es auch in etwa dasselbe.

Umzugsstress die 2te

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft
von: Shanky-TMW am 21 September 2008 um 2:19 Uhr

Nun ist es soweit Der zweite Teil meines Umzugs ist vorbei. Aber leider nicht ohne Probleme - wie sollte es auch anders sein. Deshalb ist der Text weitgehend auch erstmal Offline entstanden, aber dazu später in separaten Beiträgen.

Wieder einmal war Autotausch angesagt, da mein Krempel ja nicht in den kleinen Fiesta passt.

Dann die Einladerei, mein Einladeteam, das nur aus einem Helfer diesmal bestand hat Nachmittags wegen Überstunden absagen müssen. Supi, darf ich den Krempel wieder allein einladen, was meine Zeitpläne auch etwas durcheinander bringt.

Am Dienstag sollte gegen 14 Uhr der Strommensch wegen des Zählers vorbei kommen. Klar, an dem Tag wollt ich eigentlich gegen 15 Uhr losfahren und natürlich hat sich das losfahren verschoben: der Strommensch kam gegen 15:30 Uhr - bloß 1,5 Stunden später als erwartet. Und wieder die Fragerei von wegen:

Der strom soll wirklich abgeschaltet werden? Der Zähle koste doch nur ca. 6 EUR Miete im Monat, und wenn doch mal Strom gebraucht würde? etc. usw. blabla…

Damit belaberte mich der gute Mann ca. 15 Min. bis ich ihm energisch darauf hinwies (ich war eh schon etwas angeschlagen und ein wenig Sauer), das ich weder Strom bräuchte noch irgendjemand hier weiter wohnen würde wenn ich erstmal ausgezogen bin. Schön, der Mann trampelte dann wie ein Elefant im Porzelanladen dann ins Haus, benahm sich dazu noch ein wenig wie die Axt im Wald um die Panzersicherung zu ziehen um dann den Zähler auszubauen, nicht ohne mich nochmal weiter damit zu nerven das ich doch wegen der Heizung vieleicht doch noch Strom benötigte, worauf ich ihm dann entgültig genervt sagte das auch das nicht nötig sei. Das Wasser der Heizung würde genau wie alles andere entleert und dann kann die Kälte kommen und über leere Rohre und Tanks herfallen. Ich sag Euch, es ist nicht einfach seinen Strom im eigenen Haus abzumelden. Jedesmal kommen die mit Fragen und überredungsversuchen, bei denen man immer wieder von neuem beteuern muß, das man den Strom letztendlich nicht mehr braucht.

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Gedanken: Labels und so… - Teil 31

Themen: Fun & Unterhaltung, Gedanken: Labels und so...
von: Shanky-TMW am 14 September 2008 um 2:54 Uhr

Einen Text hab ich passenderweise noch bevor mich für kurze Zeit die dunkelheit des nicht vorhandenen Internetanschlusses verschluckt. Und dank meines Umzugs hab ich viele Dinge etwas schleifen lassen, unter anderem auch diese Rubrik.

Über seltsame Tiere: Die Nachteulen

Es ist spät, viel zu spät eigentlich und ich sollte schon längst im SchlummerSchnarchiland liegen. Und doch … ich bin wach. Wie hatte man mich früher genannt wenn ich ständig Nachts aktiv war? Richtig:

Du bist eine Nachteule

Und wenn ich in den Wolkenverhangenen Himmel auf die Sterne schau fällt mir der große hell leuchtende Ballon auf, den alle nur Mond nennen. Komisch, ich bin weder ein Tier, noch irgendein Mystisches Wesen. doch bei Vollmond schlafe ich, wie viele andere Menschen auch, irgendwie immer schlecht. Sollte ich da nciht eigentlich ein Werwolf sein?

Doch nein, mir wächst kein Fell, ich fange nicht an zu knurren und renne auch nicht jaulend in die Nacht hinaus um mir ein Reh oder was anderes zu reißen. Aber man nennt mich weiterhin Nachteule. Nun, den Umstand find ich eigentlich nicht ganz so schlimm, denn kritisch wird es erst wenn mir ein Schnabel gewachsen ist und Federn sprießen würden. Aber dann wär ich wohl eher eine Wereule die schlimmeres jagt als Kleingetier und Nager in der Dunkelheit … ob es sowas gibt?

Schlaft gut, ich flatter jetzt nach diesen Gedanken in die Nacht hinaus in mein dunkles Zimmer um noch ein wenig die Augen zu schließen und von Halloween zu träumen. Wer weiß, vieleicht verkleide ich mich ja da mal als Nachteule und geh von Haus zu Haus (Trick or Treat) ;)

Der Funsport “Extrem Umziehing” & Blogpause

Themen: - Blognews -, Allgemeines, Alltag & Gesellschaft
von: Shanky-TMW am 13 September 2008 um 7:16 Uhr

So, Montag ist es soweit. Da kommt dann der zweite Teil meines ganzen Ramschs nach Regensburg. Ab da hab ich auch erst mal kein Telefon und Internet mehr. Telefon soll angeblich ja am Montag schon frei geschaltet werden, Internet spätestens Donnerstan wieder bereit stehen - da bin ich mal gespannt ob das auch wirklich so eintritt. Denn schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit und einides was ich so Zwischendurch von anderen höre lassen mir da ein flaues Gefühl im Magen aufkommen und inerlich rechne ich eher mit Wochen/Monaten.

Auch TV schauen wird etwas Problematischer, denn trotz DVB-T Empfänger bekomm ich fürs erste nur ca. 12 Sender - das übliche Erste & Zwiete plus ein paar dritte. Satellitenschüssel darf ich ja nicht ans Haus basteln und Balkon hab ich leider auch nicht. Muß auch erst mal schauen welche nicht Bohrmöglichkeiten ich da habe, um wieder Astra & Eutelsat anzuzapfen (vor allem welches Fenster in die passende Richting zeigt). Ein paar Möglichkeiten wüßt ich da nämlich schon, aber das hat erstmal noch ein wenig Zeit. Und bei dem lahmen Programm was meistens läuft hab ichs damit auch gar nicht so eilig. Internet TV dauert ja auch noch bis mein DSL Anschluß frei geschaltet wurde - also nur Radio im Moment. So stellt man wenigstens die Werbung ab und kommt von der Glotze weg.

Hier im alten Haus stehen jetzt eine Menge Kartons, ein paar Sachen die ich immer noch einpacken und abbauen muß - und natürlich die Lampen müssen auch mit. Brauch ja Licht im neuen Verhau, doch die bau ich erst Dienstag ab. Zum Glück steh ich nicht unter dem Termindruck wie vorletzte Woche wegen der Schlüsselübergabe und kann dann auch erst Abends losfahren. Die Garage in der neuen Wohnung kann ich auch erstmal voll packen bevor das alles hoch muß - also nur kein Streß ;-)

Meine Katzen belegen grad die rumstehenden Kartons, wenn die wüßten was am Dienstag Nachmittag alles auf Sie zu kommt. Ungefähr 7 Stunden Fahrt mit vollem Transporter, solang in der Box bleiben. Und dann noch das Geschirr für die Leine, das ich denen anlegen werde damit ich Sie wenigstens mal auf einen Rastplatz etwas herumführen kann und Sie damit ein bischen Auslauf während der langen Fahrt haben. Schaut zwar komisch aus, aber meine Tiger kennen das zum Glück ja noch, auch wenn Sie davon auch nicht gerade begeistert sein werden.

Naja, ich bin mal gespannt drauf wann ich wieder ein funktionierendes Internet habe damit ich mein Unwesen wieder im Netz treiben kann, nur halt vom neuem Wohnort aus. Bis dahin meld ich mich erstmal ab und mach eine

BLOGPAUSE

weil ich mich jetzt meinem aktuellem Extremsport “Extrem Umziehing” erstmal widmen werde. Mal schauen ob ich dann auch wieder eine Foto-Strecke fertig habe, die ich dann während meines Anschlußsports “Extrem Ausruhing” dann ins Netz stellen kann (sollte das Internet bis dahin wieder laufen). Also bis dann und hoffen wir mal das meine schlimmsten befürchtungen mit Telefon & DSL umschaltung nicht wahr werden.

Zwang zu Müll, Wasser & Abwasser

Themen: Allgemeines, Alltag & Gesellschaft
von: Shanky-TMW am 12 September 2008 um 6:09 Uhr

Jetzt vor meinen Umzug hab ich soweit fast alles an Papierkram geregelt, den es zu regeln gilt. Strom wird nächste Woche abgeschaltet, was meinem Stromanbieter so gar nciht gepasst hat. Wieder kam das Fadenscheinige Argument, im winter müsse ja die Heizung laufen etc. pp. dafür brauche man Strom und überhaupt .. BlaBla Laber Blubb

Horender Unsinn. Zum einen lass ich aus der Heizanlöage komplett das Wasser ab, das verhindert das kaputtfrieren der Anlage bei evt. Temperaturen. Zum anderen wohnt dann erstmal keiner in dem Haus, denn ich bin dann ja weg. Also warum sollte ich dort eine Heizung laufen lassen die Strom und Öl frißt? - Ganz klar, wegen der Gebühren halt. Nun kommt am Dienstag ein Techniker vorbei und klemmt den Zähler ab und fertig. Daruch fällt weder Strom noch Zählergebühren an und dat wars. Aber überreden mußte ich die werte Dame beim Stromanbieter dazu schon.

Etwas anders sieht es mit der Gemeinde aus, in der ich Wohne. Ummeldung kommt mit meiner Anmeldung in der neuen Stadt wohl angeblich Automatisch. Gut, das Grundstück gehört mir, als kommen da wohl die Kosten für Grundsteuer weiter als belastung. Aber Wasser, abwasser, Müll halt nciht mehr…dachte ich. Doch, obwohl das Gründstück dann unbewohnt ist könnte ja Müll entstehen, also will man weiterhin Müllgebühren kassieren. Und das blöde ist, es steht so in deren Satzungen das jeder Grundstückseigentümer verpflichtet ist sich an die Abfallentsorgung anzuschließen - egal ob jemand dort wohnt oder nicht. Gesetzlich geregelt ist dies leider nciht und jede Gemeinde und Kommune regelt das separat für sich in Deutschland. Oh ann, also zahl ich jetzt für nix Geld weil es könnte ja Müll anfallen. Was für ein Schwachsinn. Und Wasser & Abwasser? Dasselbe. Gebühren bleiben mir erhalten weil man dreht den Kran nciht zu wegen angeblicher Grundversorgung (die ich dort nciht mehr brauche) und beim Abwasser genauso. Bliebe mir nur eine Abschlagsrechnung zu beantragen, bei der man dann den Wasserstand und zukünfitigen Wasserverbrauch (Null Komma nix) neu berechnet. Ja Herr im Himmel, was ist das denn wieder für ein Quatsch - Liebe Leute von der Gemeinde. Ist Euch schon aufgefallen das ich wegziehe und das HAus ab dem Tag völlig leer stehen wird? Da kommt von niemanden mehr Wasserverbrauch, es ist kein Grundbedarf mehr nötig, und Abfall wird auch nicht entstehen, wofür soll ich also Gebühren zahlen? Der zukünftige Eigentümer (sollte sich noch jemand entschließen das Haus doch noch zu kaufen) kann das gern alles nach seinem Gusto anschließen lassen, aber mich verschont bloß bitte damit.

Es ist ärgerlich das man für etwas zahlen soll, das man eigentlich nicht mehr nutzt. Mir bleibt im Moment nur eines, auf den neuen Papierberg der Gemeinde wegen meines Umzugs warten (sowas wurde mir im Gemeindebüro angekündigt) und dann darf ich mir wohl einen Anwalt suchen mit dem ich klären kan, was ich nun eigentlich wofür bezahle für ein Leerstehendes Haus, wo diese Art der Kosten eigentlich nicht mehr anfallen sollten. Ein Hoch auf die Zwangs-Abfallentsorgung und die Zwangs-Wasser(Grundbedarfs) Regelung plus Abwasser Regelung jeder einzelnen Gemeinde/Stadt/Kommune in Deutschland. Ich bin bedient |-|

Prost Mahlzeit :-(