Geht ein Gi..Ga..Gaussemann…

Themen: - Blognews -, Das Web, Spam & Viren
von: Shanky-TMW am 27 April 2006 um 7:37 Uhr

…in unserem Kreis herum |-|

Da schau ich nichts anhnend in meine Blogs und finda da auf einen Eintrag vom letzten Jahr mal wieder so einen Blogspammer namens Gauss (Besucher).

Here is my Message for You:

No -

- I don’t need any Sex-Toys
- I don’t like advertising for this
- I don’t like Gauss

I only like Gauss-Canons, so I put You in there and “Spam” You out the Universe.

Mann, immer diese Spammer. Das hört nie auf. Bin mal gespannt wann ich den nächsten Spinner aus den Kommentaren löschen muß.

Ich werd Einstein…?

Themen: Fragebogen, Fun & Unterhaltung, Stoeckchen
von: Shanky-TMW am 21 April 2006 um 12:50 Uhr

Na da staun ich doch aber. Für so intelligent halt ich mich eigentlich nicht, aber gut .. wenns denn sein muss … aber all zu ernst sollte man den Leader-Test nicht nehmen <img class=” src=”http://www.blog.de/img/smilies/icon_biggrin.gif” border=”0″ ilo-full-src=”http://www.blog.de/img/smilies/icon_biggrin.gif” />

Gefunden beim Teufel. :>>

Alternative Nahrungsmittel … (Teil 2)

Themen: Alltag & Gesellschaft, Esoterik
von: Shanky-TMW am 20 April 2006 um 5:55 Uhr

…, darüber hab ich mich letztes Jahr –> hier <– auslassen müssen. Naja, dem hab ich nciht viel zuzufügen außer den beiden Wiki-Einträgen, die ich durch Zufall hier gefunden habe:

Lichtfasten
Jasmuheen

Und noch einen tollen Artikel im Wiki zu dem Thema fand ich unter Therese Neumann

Uii, die Frau hat seit ca. 1926 nicht nur von Licht gelebt, Sie konnte auf einmal wie von selbst Aramäisch sprechen |-| Hatte allerdings nur einen kleinen Haken, das funktionierte nur in Ihren Visionen die Sie hatte - aha :crazy:

Naja, in dem Artikel über Jasmuheen wird nochmal einiges über Ihre sogenannte Lichtnahrung erwähnt, auch das eine Lifebeobachtung mit einem Australischem Fernsehteam vorzeitig abgebrochen werden mußte. Jasmaheens Gesundheitszustand sei bedenklich gewesen. Der Grund, man halte sich fest, <em>Dehydration</em> (Austrocknung). Tja, ohne Nahrung gehts wohl auch bei Ihr nicht.

Ich werd weiterhin die Finger vom “Licht” als Nahrung lassen. Nachher gehts mir so wie eingen Ihrer Jünger, die elendig verhungert sein sollen. Stattdessen werd ich mich lieber wieder der Asiatischen Küche zuwenden und meinen Wok quälen :>>

Zufallsbloggen ganz einfach

Themen: Fun & Unterhaltung, Literatur, Zufallsbloggen
von: Shanky-TMW am 20 April 2006 um 12:15 Uhr

1. Schnapp Dir das nächst greifbare Buch.
2. Blättere zu Seite 23.
3. Finde den 5. Satz.
4. Poste den 5. Satz nebst Quelle und setze diese Anleitung davor.

Zwerge schätzen vor allem Gold und Edelsteine sowie Schmuck und Kunstwerke, die aus diesen edlen Materialien hergestellt wurden.

Mal kein Roman, den ich in der Nähe hab:

Dungeons & Dragons Spieler Handbuch 3.5

Verkehrte Welt

Themen: Fun & Unterhaltung, Literatur, Schuettelverse
von: Shanky-TMW am 19 April 2006 um 11:45 Uhr

Oha, und wieder muß ich in die Lyrische Spaßkiste grabbeln.

Dunkel wars, der Mond schien helle …

Genau darum dreht sichs diesmal in meinem Text. Es gibt kein richtiges Original dieses Spottwerkes, aber eine Menge Varianten. Die meisten ähneln sich auch so sehr, da nur einige wenige Zeilen geändert wurden. Deshalb schmeiß ich nur eine kleine Auswahl in meinen Blog.

<strong>Inhaltsübersicht der folgenden Seiten:</strong>

Verkehrte Welt (Christian Morgenstern)
>Textausschnitt’” DESIGNTIMESP=7218>Textausschnitt: Volksthümliches aus dem Königreich Sachsen
Reclams Unsinnspoesie
Ein unbekannter Autor 1, 2 & 3

<!–nextpage–>

Verkehrte Welt
(von Christian Morgenstern 1871-1914)

Dunkel war’s der Mond schien helle,
Schneebedeckt die grüne Flur,
Als ein Wagen blitzesschnelle
Langsam um die Ecke fuhr,

Drinnen saßen stehend Leute,
Schweigend ins Gespräch vertieft,
Als ein totgeschoss’ner Hase
Auf der Wiese Schlittschuh lief,

Und der Wagen fuhr im Trabe
Rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
Grade eine Turmuhr auf.

Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
Und mit fürchterlichem Krach
Spielen in des Grases Zweigen
Zwei Kamele lautlos Schach.

Und auf einer roten Banke,
Die blau angestrichen war,
Saß ein blondgelockter Jüngling
Mit kohlrabenschwarzem Haar,

Neben ihm ‘ne alte Schachtel,
Zählte kaum erst sechzehn Jahr’,
Und sie aß ein Butterbrot,
Das mit Schmalz bestrichen war,

Droben auf dem Apfelbaume,
Der sehr süße Birnen trug,
Hing des Frühlings letzte Pflaume
Und an Nüssen noch genug.

Von der regennassen Straße
Wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
Mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen
Hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
Wie nach Veilchen roch die Kuh.

Holder Engel, süßer Bengel,
furchtbar liebes Trampeltier.
Du hast Augen wie Sardellen,
alle Ochsen gleichen Dir.

Und zwei Fische liefen munter
Durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter
Und der graue Tag erschien.

Und das alles dichtet Goethe
Als er in der Morgenröte
Liegend auf dem Nachttopf saß
Und dabei die Zeitung las.

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Textausschnitt: Volksthümliches aus dem Königreich Sachsen
Eine frühe Aufzeichnung des Spottgedichts
(”Volksthümliches aus dem Königreich Sachsen”.
Auf der Thomasschule ges. von Oskar Dähnhardt.
Bd. 1. Leipzig: Teubner, 1898. )

Finster war’s, der Mond schien helle
Auf die grünbeschneite Flur,
Als ein Wagen blitzesschnelle
Langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute
Schweigend ins Gespräch vertieft,
Als ein totgeschossner Hase
Auf dem Wasser Schlittschuh lief

Und ein blondgelockter Knabe
Mit kohlrabenschwarzem Haar
Auf die grüne Bank sich setzte,
Die gelb angestrichen war.

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Textausschnitt: Reclams Unsinnspoesie

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
Schnee lag auf der grünen Flur.
Als ein Wagen blitzeschnelle
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschoss’ner Hase
auf der Sandbank Schlittschuh’ lief.

Drinnen saß ein holder Jüngling,
Schwarzgelockt mit blondem Haar,
Neben ihm ‘ne alte Schachtel,
Zählte kaum ein halbes Jahr,

In der Hand ‘ne Butterwecke,
Die mit Schmalz bestrichen war.

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Ein unbekannter Autor 1

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur.
Als ein Wagen blitzeschnelle
langsam um die runde Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschossener Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und auf einer roten Bank,
die blau angestrichen war,
saß ein blondgelockter Knabe
mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm ‘ne alte Schrulle,
zählte kaum erst sechzehn Jahr,
in der Hand ‘ne Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.

Droben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume,
und an Nüssen noch genug.

Von der regennassen Strasse
wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen.
hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
wie nach Veilchen roch die Kuh.

Holder Engel, süßer Bengel,
furchtbar liebes Trampeltier.
Du hast Augen wie Sardellen,
alle Ochsen gleichen Dir.

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Ein unbekannter Autor 2

Dunkel war’s der Mond schien helle,
Schnee lag auf der grünen Flur
als ein Auto blitzeschnelle,
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschossener Hase,
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Auf ‘ner grünen Rasenbanke,
die rot angestrichen war,
saß ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar.

Im Arm ne’ alte Schrulle,
zählte kaum erst 17 Jahr,
In der Hand ne’ Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.

Und verliebt sprach er zu ihr,
mein geliebtes Trampeltier.
Augen hast du wie Korallen,
die dir aus dem Kopfe fallen.
Und eine Nase sag ich dir,
alle Kälber gleichen dir.

Droben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing der Frühlings letzte Pflaume
und an Nüssen noch genug.

Und der Wagen fuhr im Trabe,
rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
grade eine Turmuhr auf.

Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
und mit fürchterlichem Krach,
spielen in des Grases Zweigen
zwei Kamele lautlos Schach.

Und zwei Fische liefen munter,
durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter,
und der graue Tag erschien.

Dies Gedicht von Goethe,
schrieb Schiller abends bei der Morgenröte,
als er auf dem Nachttopf saß,
und die Zeitung las…

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Ein unbekannter Autor 3

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur,
als ein Auto, blitzeschnelle,
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschoss’ner Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und auf ‘ner grünen Bank,
die rot angestrichen war,
saß ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm ‘ne olle Schrulle,
die zählte g’rad’ mal siebzehn Jahr,
in der Hand ‘ne Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.

Droben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume,
und an Nüssen noch genug.

Rings herum herrscht tiefes Schweigen
Und mit fürchterlichem Krach
Spielen in des Grases Zweigen
Zwei Kamele lautlos Schach

Und zwei Fische liefen munter
Durch das blaue Kornfeld hin
Endlich ging die Sonne unter
Und ein grauer Tag erschien.

Von der regennassen Straße
wirbelte der Staub empor.
Und der Junge bei der Hitze
mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen.
hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
wie nach Veilchen roch die Kuh.

Holder Engel, süßer Bengel,
furchtbar liebes Trampeltier.
Du hast Augen wie Sardellen,
alle Ochsen gleichen Dir.

Diese traurige Geschichte
war so lustig wie noch nie,
deshalb heißt’s auf Wiedersehen,
bleibe bei mir, oh Marie!

Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe
abends in der Morgenröte
während er auf’m Nachttopf saß
und seine Morgenzeitung las.

Schoko-Hasis

Themen: Alltag & Gesellschaft, Events, Ostern
von: Shanky-TMW am 17 April 2006 um 6:10 Uhr

Da Ostern bald vorbei ist, noch einmal ein Gruß an alle Oster-Hasis :>>

ostern

Abbruch für Verbindung

Themen: Fun & Unterhaltung, Literatur, Poetron
von: Shanky-TMW am 16 April 2006 um 1:08 Uhr


Poetron

Manchmal nervt mich meine Internetverbindung. Und zur Strafe schickte ich Sie mal durch Poetron:

Abbruch für Verbindung

Es fand sich ein Abbruch
In der Tinte sicherlich Shanky
Fast nur aggressiv
Doch der Käse
Nicht in der Tinte, doch im Eimer
Der war so frei
Und so null-komma-drei…

He, Verbindung!
Erzittre vor Wut!

Grrr - Ersatzteilsuche (Teil 2)

Themen: Alltag & Gesellschaft
von: Shanky-TMW am 15 April 2006 um 10:40 Uhr

Sowas, jetzt hab ich nen neuen gebrauchten Kühler gefunden, ihn bestellt und gehoft er kommt huete. Hätte ihn in aller Ruhe morgen einbauen können. Mist, jetzt kommt er doch erst nächste Woche und Di. muss ich schon wieder ne längere Strecke fahren. Naja, die 25 km schafft mein Reiskocher ja zum Glück und zur Not hab ich immer noch meien 10l Wasserkanister dabei :>>

Ostergrüße

Themen: Alltag & Gesellschaft, Events, Ostern
von: Shanky-TMW am 15 April 2006 um 10:40 Uhr

Bevor ichs vergese bei all dem Frust, wünsch ich allen noch frohe Ostern.

02 Kommentare
(Übertragen aus Bubblethoughts.blog.de)

jamdot

jamdot
16.04.06 @ 01:54

sieht ein bisschen aus als hätte das arme ei zahnweh ;)

Shanky-TMW Shanky-TMW
16.04.06 @ 01:12

Woher weißt du…? Montag gehts ab zum Dr. Zahn ;)

Nichts als Fragen

Themen: Fragebogen, Fun & Unterhaltung, Stoeckchen
von: Shanky-TMW am 15 April 2006 um 9:40 Uhr

Mal wieder son Fragebogen, den mir jamdot per IM aufgedrückt hat.

OK, here it is:

read more MEHR: Nichts als Fragen